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Manager bezeichnen Kritik von Paul Breitner als "überheblich"


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Bundesliga-Manager kontern Breitner-Kritik

Von t-online
Aktualisiert am 15.12.2014Lesedauer: 2 Min.
Gegenwind für Paul Breitner. Die Bundesliga-Manager wehren sich gegen die Aussagen des Welt- und Europameisters.
Gegenwind für Paul Breitner. Die Bundesliga-Manager wehren sich gegen die Aussagen des Welt- und Europameisters. (Quelle: Revierfoto/imago-images-bilder)
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Nach der verbalen Breitseite von Paul Breitner meldet sich nun die Bayern-Konkurrenz zu Wort. Drei Bundesliga-Manager wehren sich gegen Breitners Vorwurf der "Unfähigkeit". Sie stören sich vor allem am überheblichen Tonfall des Bayern-Repräsentanten. "Das ist von oben herab. Solche Äußerungen haben da nichts zu suchen. Jeder macht seinen Job so gut er kann. Das ist nicht der Stil, den man braucht", sagte Gladbachs Sportchef Max Eberl gegenüber der "Bild", um spöttisch zu ergänzen: "Bayern hat gut dran getan, Hoeneß und Rummenigge einzusetzen und nicht Breitner."

Breitner hatte in der Sport1-Sendung "Doppelpass" indirekt die Arbeitsweise der Bayern-Konkurrenz kritisiert und so gegen die Bundesliga-Teams gewettert. "Wir können für die Unfähigkeit anderer Klubs und Verantwortlicher nichts", sagte Breitner: "Hört auf mit diesem Schmarrn." Auslöser für Breitners Arroganz-Anfall war eine Aussage von Berti Vogts, der vorschlug, andere Klubs an den Einnahmen der großen Vereine mit einer Art Bundesliga-Soli zu beteiligen.


Foto-Show: Legendäre Spieler des FC Bayern

Klaus Augenthaler ist einer der erfolgreichsten Bundesligaspieler aller Zeiten. Er wurde mit dem FC Bayern sieben Mal Deutscher Meister (1980, 1981, 1985, 1986, 1987, 1989, 1990) und dreimal Deutscher Pokalsieger (1982, 1984, 1986). Nur im Europapokal der Landesmeister reichte es nicht ganz zum ganz großen Wurf. 1982 und 1987 wurde er mit dem FCB Zweiter.
Franz Beckenbauer hat den FC Bayern geprägt wie kaum ein anderer. 1965 stieg er mit dem Klub in die Bundesliga auf, je vier Mal wurde er Deutscher Meister (1969, 1972-74) und Pokalsieger (1966, 1967, 1969, 1971), drei Mal Europapokalsieger der Landesmeister (1974-76), je ein Mal Europapokalsieger der Pokalsieger (1967) und Weltpokalsieger (1976). Nach seiner aktiven Laufbahn war er für den Klub als Trainer, Präsident, Aufsichtsratsvorsitzender aktive. Und mittlerweile als Ehrenpräsident.
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Kölns Sportchef Jörg Schmadtke widersprach Breitners Äußerungen: "Es ist sicher schwierig und zu einfach, den Vorsprung des FC Bayern auf Unfähigkeit und fehlende Visionen zu reduzieren. Das hat mir zu viel Stammtisch-Charakter."

"Die Äußerung ist despektierlich"

Thomas Eichin zeigte sich von Breitners Wortwahl ebenso wenig begeistert. "Die Bayern nutzen ihre beeindruckende Position, die sie sich hart erarbeitet haben, brutal und konsequent aus. Das bedeutet aber nicht, dass die anderen unfähig sind. Die Äußerung ist despektierlich", sagte der Werder-Manager.

Auch in der breiten Öffentlichkeit kommt Breitner nicht gut weg. "Einfach nur arrogant andere Vereine als unfähig zu betiteln", kommentierte beispielsweise User "Morgentau1" im Artikel zu Breitners Breitseite. In den sozialen Netzwerken schrieb Michael H.: "Erst Karl-Heinz Rummenigge dann Breitner. Immerhin zeugt es von gutem Zusammenhalt im Klub, gemeinsam die Arroganz und den Hochmut zu vertreten..."

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