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Großkreutz darf nicht für Galatasaray spielen

Von t-online
Aktualisiert am 03.09.2015Lesedauer: 2 Min.
Kevin Großkreutz muss sich bei Galatasaray gedulden.
Kevin Großkreutz muss sich bei Galatasaray gedulden. (Quelle: imago-images-bilder)
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BVB-Urgestein Kevin Großkreutz wechselt zu Galatasaray Istanbul - darf aber zunächst nicht spielen. Die FIFA als Kontrollinstanz hat dem 27-Jährigen wegen Fehlern in den erforderlichen Transfer-Unterlagen keine Spielerlaubnis erteilt. Der türkische Klub habe diese zwar fristgerecht vor Ende der Transferphase, aber nach Informationen von "Spox" ohne entscheidende Unterschriften beim Weltverband eingereicht.

Wie der BVB mitteilte, werde man aber dem Wunsch des Spielers und des türkischen Klubs nachkommen, "den Wechsel gleichwohl sofort und zu den bereits vereinbarten Konditionen zu vollziehen". Das bedeutet, dass Großkreutz mit sofortiger Wirkung als Spieler von Galatasaray Istanbul geführt wird und dort am Training und Freundschaftsspielen teilnimmt, bis er ab 01. Januar 2016 spielberechtigt ist. Die Ablösesumme liegt wohl bei 1,5 Millionen Euro.


Die größten Transferpannen der Bundesliga-Geschichte

HSV-Profi Robert Tesche wäre im Winter 2013 fast zu Wigan Athletic gewechselt, hätte kurz vor der Transferfrist nicht die Unterschrift der Hanseaten auf dem fertigen Arbeitspapier gefehlt.
1999 freut man sich beim VfB Stuttgart über einen brasilianischen Neuzugang. 3,5 Millionen Mark blättert der VfB für den Spieler hin. Nach Wochen dann die Ernüchterung: Ärzte stellen fest, dass Didi Sportinvalide ist. Er hat kein Kreuzband mehr.
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"Gern mein gesamtes Leben für Schwarz-Gelb gespielt"

Bei Instagram verabschiedete sich Großkreutz bereits mit einem langen Beitrag von seinem Herzensverein. "Borussia Dortmund und ich gehen sportlich getrennte Wege. Auch wenn ich gern mein gesamtes Leben für Schwarz-Gelb gespielt hätte, muss ich sagen, dass ich mich glücklich schätze, überhaupt für MEINEN Verein gespielt haben zu dürfen", schrieb der Mittelfeldspieler und betonte, er benötige allerdings "Spiele, Einsätze und Vertrauen."

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"Ich verlasse Dortmund mit einem großen weinenden Auge", erklärte Großkreutz und richtet den Blick nach vorn: "Natürlich freue ich mich auch auf einen ambitionierten Traditionsverein und die damit verbundene sportliche Herausforderung auf höchstem Niveau, um es allen – aber am meisten mir selbst zu beweisen."

Deal wurde von Gala schon als offiziell gemeldet

Galatasaray hatte die Verpflichtung des Weltmeisters von Borussia Dortmund bereits auf seiner Website verkündet, vorbehaltlich der Genehmigung des Weltverbandes. Großkreutz habe einen Vertrag bis 2018 unterschrieben. Die Dortmunder hatten sich mit einer offiziellen Verkündung des Deals zunächst zurückgehalten. Man müsse "schlicht abwarten", hatte Manager Michael Zorc erklärt.

Weltmeister Großkreutz hatte beim BVB unter dem neuen Trainer Thomas Tuchel keine Perspektive mehr, zuletzt spielte er in der zweiten Mannschaft der Schwarz-Gelben in der Regionalliga West.
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  • David Digili
Von David Digili
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