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Pep Guardiola: "Ich werde nach Deutschland zurückkommen"

FCB-Coach adelt seine Vorgänger  

Guardiola: Rückkehr nach Deutschland denkbar

21.01.2016, 19:03 Uhr | sid, dpa, t-online.de

Pep Guardiola: "Ich werde nach Deutschland zurückkommen". Mit dem Rückrundenstart beim Hamburger SV beginnt beim FC Bayern die Abschiedstournee von Trainer Pep Guardiola. (Quelle: imago images/MIS)

Mit dem Rückrundenstart beim Hamburger SV beginnt beim FC Bayern die Abschiedstournee von Trainer Pep Guardiola. (Quelle: MIS/imago images)

Pep Guardiola schließt eine Rückkehr nach Deutschland nach seinem ab Sommer geplanten England-Abenteuer nicht aus. "Ich werde hierher zurückkommen, nach Deutschland - vielleicht auch als Trainer", sagte der Coach des FC Bayern vor dem Rückrundenstart beim Hamburger SV (Freitag, 20.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker).

Der 45-Jährige wird den deutschen Rekordmeister nach Saisonende und dann drei Jahren an der Säbener Straße verlassen, um einen Job in der Premier League anzutreten - wohl bei Manchester City.

Das müsse aber nicht bedeuten, dass er der Bundesliga für immer den Rücken kehre, sagte er. "Vor zehn Jahren hätte ich auch nicht gedacht, dass ich mal Trainer bei Bayern München werde. Im Leben weißt du nicht, was passiert", sagte der Katalane.

Guardiola würdigt seine Vorgänger

In naher Zukunft stehen für den Bayern-Coach aber erst einmal wichtige Aufgaben in der Rückrunde an. Maximal 27 Spiele dirigiert Guardiola noch das Münchner Ensemble, das unter seinem Vorgänger Heynckes nach dem feststehenden Abschied 25 Spiele gewann. Darunter 16 der 17 Bundesliga-Partien.

"Jupp Heynckes und Ottmar Hitzfeld werden immer wichtiger sein als ich", würdigte der Katalane die zwei Münchner Champions-League-Gewinner ebenso wie den um acht Punkte distanzierten Bundesliga-Verfolger Nummer eins. "Dortmund ist in dieser Saison eine der fünf besten Mannschaften Europas."

"Ich weiß nicht, wie die Situation der Mannschaft ist"

Leise Zweifel ließ der scheidende Coach nach der ungewöhnlich kurzen Vorbereitung bei der Frage nach der Form seiner Star-Truppe anklingen: "Ich habe Vertrauen in meine Spieler. Aber wir haben nur ein Freundschaftsspiel gespielt und ich weiß nicht, wie die Situation der Mannschaft ist."

Wegen der vielen Verletzten in der Hinrunde habe man mehr trainiert als gespielt. "Wir werden sehen, ob das eine gute Entscheidung war oder nicht." Guardiola muss beim HSV auf Franck Ribéry, Mario Götze, Rafinha, Juan Bernat und Medhi Benatia verzichten.

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