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Christoph Kramer kehrt nach Mönchengladbach zurück

Vertrag bis Juni 2021  

Fix! Christoph Kramer kehrt nach Mönchengladbach zurück

08.06.2016, 15:00 Uhr | sid, t-online.de

Christoph Kramer kehrt nach Mönchengladbach zurück. Leverkusens Mittelfeldspieler Christoph Kramer spielt in Zukunft wieder für Gladbach.  (Quelle: dpa)

Leverkusens Mittelfeldspieler Christoph Kramer spielt in Zukunft wieder für Gladbach. (Quelle: dpa)

Der verlorene Sohn kehrt zurück: Borussia Mönchengladbach hat seinen ehemaligen Mittelfeldspieler Christoph Kramer nach wochenlangem Hin und Her von Bayer Leverkusen losgeeist. Der 25-jährige Weltmeister unterschrieb bei den Fohlen einen Fünfjahresvertrag bis Juni 2021. Das gab die Borussia am Mittwoch bekannt.

Kramer hatte bereits von 2013 bis 2015 auf Leihbasis für Gladbach gespielt, Leverkusen forderte den Senkrechtstarter aber zurück.

"Mir hat was gefehlt"

"Als ich weg war, habe ich festgestellt, was mir fehlt. Ich habe auch gemerkt, wie wichtig Herz und Leidenschaft im Fußball sind", sagte der zwölfmalige Nationalspieler: "Ich stehe voll und ganz hinter dem Verein und dem Fußball, der hier gespielt wird."

Gladbach zahlt für die Rückkehr angeblich 15 Millionen Euro. Damit wäre Kramer vor Luuk de Jong (12 Millionen) der teuerste Einkauf der Vereinsgeschichte. "Die Ablösesumme ist kein besonderer Druck für mich, sondern eine enorme Wertschätzung", sagte der gebürtige Solinger.

Eberl: "Er wird eine wichtige Rolle übernehmen"

Im Team von Borussia-Chefcoach André Schubert soll er den Schweizer Granit Xhaka ersetzen, der für geschätzte 43 Millionen Euro zum englischen Premier-League-Verein FC Arsenal wechselte.

"Wir haben Christoph vor einem Jahr nur ungern nach Leverkusen zurückgegeben und freuen uns jetzt umso mehr, dass wir ihn zurück zu Borussia holen konnten", sagte Sportdirektor Max Eberl.

"Er kennt unsere Mannschaft, er kennt den Verein und er wird mit seiner Erfahrung und seiner Persönlichkeit eine wichtige Rolle in unserem jungen Team übernehmen", so Eberl weiter.

Kramer nicht bei der EM dabei

Von Bundestrainer Joachim Löw wurde Kramer nicht für die in dieser Woche beginnende EM in Frankreich berücksichtigt. 

Kramers Vertrag in Leverkusen lief noch bis 2019. Rundum glücklich war er bei der Werkself zuletzt aber nicht mehr, seine Spielweise passte nicht so recht zur Philosophie von Trainer Roger Schmidt. Und doch gehörte er bis zuletzt zur Stammelf, die mit Rang drei den direkten Einzug in die Champions League schaffte. In 28 von 34 Ligaspielen und sämtlichen Europapokalpartien Bayers kam er zum Einsatz, meist von Beginn an.

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