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FC Bayern: Uli Hoeneß verbannt Klub-Legende Breitner von der Ehrentribüne


Streit bei den Bayern
Hoeneß verbannt Klub-Legende von der Ehrentribüne

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 27.11.2018Lesedauer: 1 Min.
Paul Breitner: Der ehemalige Bayern-Profi will zwar noch ins Stadion kommen, seine beiden Ehrenkarten hat er aber zurückgegeben.Vergrößern des BildesPaul Breitner: Der ehemalige Bayern-Profi will zwar noch ins Stadion kommen, seine beiden Ehrenkarten hat er aber zurückgegeben. (Quelle: Michael Weber/imago-images-bilder)
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Beim FC Bayern scheinen die Nerven völlig blank zu liegen. Präsident Uli Hoeneß hat nun sogar einem Weltmeister von 1974 den Zutritt zur Ehrentribüne untersagt.

Nach dem peinlichen Remis gegen Fortuna Düsseldorf hängt der Haussegen beim FC Bayern komplett schief. Präsident Uli Hoeneß kritisiert öffentlich Spieler, Trainer Niko Kovac ist angezählt – und jetzt werden ehemalige Spieler auch noch bestraft, weil sie ihre Meinung sagen.

Breitner kritisierte Hoeneß und Rummenigge scharf

Paul Breitner darf nicht mehr auf die Ehrentribüne. "Es gab einen Anruf von Herrn Dreesen, mir werde von Uli Hoeneß nahegelegt, mich auf absehbare Zeit nicht im Ehrengast-Bereich blicken zu lassen", sagte der frühere Münchner Profi der "Bild" über ein Telefonat mit Bayern-Vorstandsmitglied Christian Dreesen. "Ich habe ihm gesagt: Damit habe ich ohnehin gerechnet. Und ich möchte den einen oder anderen im Moment sowieso nicht sehen."

Dem Bericht zufolge waren Breitners Aussagen nach der denkwürdigen Pressekonferenz der Bayern-Bosse am 19. Oktober der Auslöser für dessen Verbannung. Der 67-Jährige, der 343 Spiele für die Bayern absolvierte, hatte den verbalen Rundumschlag von Hoeneß und Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge scharf kritisiert.


"Ich bin nach wie vor deprimiert, weil ich mir nie vorstellen konnte in 48 Jahren, die ich mit oder am Rande des FC Bayern lebe, dass sich dieser Verein diese Blöße gibt, dass er diese Schwäche zeigt", sagte Breitner im Bayerischen Rundfunk. "Was den Uli angeht: Ich verstehe vieles nicht, was dort passiert ist."

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