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BVB gastiert in Augsburg: Comeback-Hoffnung hier, Personalsorgen dort

BVB gastiert in Augsburg  

Comeback-Hoffnung hier, Personalsorgen dort

01.03.2019, 07:26 Uhr | dpa

BVB gastiert in Augsburg: Comeback-Hoffnung hier, Personalsorgen dort. Dortmund will im heutigen Abendspiel im Kampf um die deutsche Meisterschaft vorlegen und gegen Augsburg gewinnen.

Dortmund will im heutigen Abendspiel im Kampf um die deutsche Meisterschaft vorlegen und gegen Augsburg gewinnen. Foto: Ina Fassbender. (Quelle: dpa)

Augsburg (dpa) - Diesmal will Borussia Dortmund vorlegen und nach einer kleinen Schwächephase wieder Fahrt aufnehmen in Richtung deutsche Meisterschaft.

Zum Auftakt des 24. Spieltags in der Fußball-Bundesliga gastiert der BVB heute Abend (20.30 Uhr/Eurosport Player) beim FC Augsburg. Während die Borussen auf die Rückkehr ihres wichtigsten Spielers hoffen, stecken die Hausherren in der Krise und haben auch Verletzungspech beim Personal.

TABELLENKONSTELLATION: Der unlängst noch komfortable Vorsprung des BVB auf den FC Bayern ist auf drei Zähler zusammengeschmolzen, das erzitterte 3:2 gegen Leverkusen hat Dortmund jüngst aufatmen lassen. Nachdem das Team von Coach Lucien Favre zuletzt oft reagieren musste, können die Schwarz-Gelben an diesem Spieltag vorlegen und zumindest für eine Nacht auf wieder sechs Zähler davonziehen. Bayern ist am Samstag in Mönchengladbach gefordert. Am anderen Ende des Klassements hat Augsburg als 15. zwei Punkte Vorsprung auf den Relegationsrang und könnte bei einer Niederlage in die Abstiegszone rutschen.

HOFFNUNGSTRÄGER: Vier Spiele lang musste Dortmund jüngst auf Kapitän Marco Reus verzichten, zwei unnötige Unentschieden und eine herbe Niederlage in der Champions League setzte es in der Phase. Nun soll der Offensivstar seine Oberschenkelprobleme überstanden haben und ein Comeback geben. "Er ist der Leader, ganz einfach", sagte Teamkollege Thomas Delaney bei Eurosport und verglich Reus von der Wichtigkeit her mit Lionel Messi in Barcelona und Cristiano Ronaldo bei Juventus.

PODOLSKI-REKORD: Jadon Sancho ist einer der großen Gewinner in dieser Borussen-Saison - nun könnte der junge Engländer eine bislang von Lukas Podolski gehaltene Bestmarke knacken. Trifft er gegen den FCA, dann ist er mit knapp 19 Jahren der jüngste Bundesliga-Spieler, der zehn Treffer im Oberhaus erreicht. Geht er leer aus, dann bleibt ihm noch das Duell gegen Stuttgart für den kleinen statistischen Erfolg.

KÖNIGSKLASSEN-GENERALPROBE: Neben dem Kampf um die Bundesliga-Schale geht es für Dortmund auch darum, sich Schwung zu holen für das Rückspiel im Champions-League-Achtelfinale. An den Dienstag und Tottenham sowie den Versuch, das 0:3 aus dem Hinspiel noch zu drehen, will Favre aber nicht denken. Schonen müsse er auch keinen Spieler, denn die vier Tage zwischen den Matches sollten reichen zur Regeneration. "Das Programm ist okay", meinte der Schweizer Coach.

KRISE UND FREITAGSFLAUTE: Augsburg steckt seit Wochen in der Krise, das 1:5 zuletzt in Freiburg hat das Mut machende Spiel gegen Bayern (2:3) vergessen gemacht. Coach Manuel Baum forderte eine deutliche Reaktion auf die Blamage im Breisgau und sieht sein Team in der "Bringschuld". Er glaubt an eine Überraschung - und lässt sich von statistischen Spielereien nicht verunsichern: Zuletzt konnte der FCA 16 Spiele nacheinander an einem Freitag nicht gewinnen, wie der "Kicker" diese Woche nachrechnete. Springt wieder kein Sieg heraus, dann wäre der Freitags-Negativrekord des FC Homburg egalisiert.

PERSONALSORGEN: Ein Blick auf die Ausfallliste macht den Gastgebern wenig Hoffnung: Zum Start in das entscheidende Saisondrittel im Kampf um den Klassenverbleib fehlen Torgarant Alfred Finnbogason und Abwehrchef Jeffrey Gouweleeuw weiter angeschlagen, dazu ist Winter-Neuzugang Reece Oxford nach seiner Roten Karte gesperrt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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