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FC Bayern München: Arjen Robben soll Startelf-Einsatz verlangt haben

Letztes Bundesliga-Spiel  

Bericht: Robben soll Startelf-Einsatz verlangt haben

22.05.2019, 09:42 Uhr | t-online.de

 (Quelle: Frank Hoermann/Sven Simon/Imago)
FC Bayern München: Abschied von Robben und Ribéry

Zum Saisonende verlassen die Stürmer Arjen Robben und Franck Ribéry den FC Bayern. Wie sie auf ihre Zeit in München zurückblicken und was sie als nächstes in ihrer Karriere erwarten, haben sie im Interview verraten. (Quelle: t-online.de)

Arjen Robben: Der Niederländer wollte einen ganz besonderen Abschied vom FC Bayern. Hier blickt er auf seine Zeit in München zurück. (Quelle: t-online.de)


Arjen Robben hat sich mit einem Treffer als Einwechselspieler aus der Bundesliga verabschiedet. Zuvor soll der Superstar aber noch mehr Spielzeit gefordert und dabei Trainer Kovac übergangen haben.

Vor seinem letzten Bundesliga-Einsatz für den FC Bayern München hat Arjen Robben offenbar einen Platz in der Startelf verlangt. Der Niederländer sei dafür vor dem Spiel gegen Eintracht Frankfurt (5:1) bei dem Vorstandsvorsitzenden Karl-Heinz Rummenigge vorstellig geworden, berichtet die "tz".

Erfolg hatte Robben mit seiner Forderung nicht: Rummenigge soll ihn an Trainer Niko Kovac verwiesen haben. Der Niederländer saß schließlich ebenso wie Franck Ribéry und Rafhina, die ebenfalls vor dem Spiel verabschiedet worden sind, nur auf der Ersatzbank. 

Versprechen bei Zwei-Tore-Vorsprung

Sportlich war das Duell noch von zu großer Bedeutung als dass der Trainer nur aus alter Verbundenheit seine Startelf hätte ändern können. Schließlich benötigten die Münchner mindestens einen Punkt um den Meistertitel perfekt zu machen. Deshalb begannen die etatmäßigen Stammspieler Kingsley Coman und Serge Gnabry auf den Flügeln. Laut "Bild" soll Kovac aber intern versichert haben, dass er Robben und Ribéry bei einem Vorsprung von zwei Toren einwechseln werde. 


Daran hielt er sich schließlich auch. Beide kamen noch ins Spiel – und verabschiedeten sich standesgemäß mit einem Tor.

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