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Aufsteiger: Paderborn-Auftakt vor 800 Fans - Wassey soll gehen

Aufsteiger  

Paderborn-Auftakt vor 800 Fans - Wassey soll gehen

30.06.2019, 13:20 Uhr | dpa

Aufsteiger: Paderborn-Auftakt vor 800 Fans - Wassey soll gehen. Leitet den Trainingsauftakt von Aufsteiger SC Paderborn: Chefcoach Steffen Baumgart.

Leitet den Trainingsauftakt von Aufsteiger SC Paderborn: Chefcoach Steffen Baumgart. Foto: Guido Kirchner. (Quelle: dpa)

Paderborn (dpa) - Mit neun neuen Spielern hat Aufsteiger SC Paderborn auch offiziell die Vorbereitung auf die neue Bundesliga-Saison begonnen.

Nach drei Tagen mit diversen Leistungstests hinter verschlossenen Türen trainierte die Mannschaft von Trainer Steffen Baumgart diesmal vor rund 800 Fans. "Wir wollen drinbleiben. Das ist das, was keiner von uns erwartet", sagte Baumgart zu den Saisonzielen des Überraschungsaufsteigers.

Mit dabei war auch der erst 27. Juni für ein Jahr vom FSV Mainz 05 ausgeliehene Gerrit Holtmann, der neben Torwart Jannik Huth der einzige Paderborner Neuzugang ist, der schon einmal in der Fußball-Bundesliga zum Einsatz kam.

Neben den beiden Afrika-Cup-Teilnehmern Jamilu Collins (Nigeria) und Mohamed Dräger (Tunesien) fehlte dagegen auch der kanadische Mittelfeldspieler Massih Wassey. Der SCP würde den 31-Jährigen gern an einen anderen Verein abgeben und lässt ihn deshalb nicht mehr mit der ersten Mannschaft trainieren. "Wir haben entschieden, dass Massih außen vor bleibt und sind auf der Suche nach einer Lösung", sagte der neue Sport-Geschäftsführer Martin Przondziono.

Sieben Wochen vor dem ersten Bundesliga-Spiel bei Bayer Leverkusen suchen die Paderborner noch nach zwei bis drei weitere Verstärkungen und wollen ihr Aufgebot umgekehrt auch noch verkleinern. "Dass sich noch etwas am Kader ändern wird, ist doch normal", sagte Baumgart.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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