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Verletzter Nationalspieler - Rummenigge zu Sané-Arztwahl: Nichts mit dem FC Bayern zu tun

Verletzter Nationalspieler  

Rummenigge zu Sané-Arztwahl: Nichts mit dem FC Bayern zu tun

17.08.2019, 07:20 Uhr | dpa

Verletzter Nationalspieler - Rummenigge zu Sané-Arztwahl: Nichts mit dem FC Bayern zu tun. Verletzte sich schwer: Leroy Sané.

Verletzte sich schwer: Leroy Sané. Foto: Frank Augstein/AP. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Die geplante Knie-Operation von Nationalspieler Leroy Sané in Innsbruck beim Spezialisten Christian Fink hat nach Angaben von Karl-Heinz Rummenigge nichts mit dem FC Bayern München zu tun.

Das sagte der Vorstandsvorsitzende des deutschen Fußball-Rekordmeisters nach dem Bundesliga-Eröffnungsspiel in München. "Das hat überhaupt nichts mit dem FC Bayern zu tun. Das würden wir uns nicht anmaßen", erklärte Rummenigge.

Der 23 Jahre alte Sané galt bis zu seinem Kreuzbandriss als Wunschspieler des FC Bayern. Ein Wechsel in diesem Sommer hat sich zunächst zerschlagen. Bei Fink in Innsbruck waren zuletzt auch die Bayern-Profis Corentin Tolisso und Lucas Hernández nach schweren Knieoperationen operiert worden. Zu Sanés Arztwahl sagte Rummenigge: "Der Spieler ist ein Spieler von Manchester City. Und wenn er das so entschieden hat, ist das eine Entscheidung von ihm, möglicherweise in Absprache mit der ärztlichen Abteilung der Nationalmannschaft."

Man sei an einem "vernünftigen, sauberen Verhältnis" zum englischen Meister interessiert, betonte der Bayern-Chef. Spieler von ManCity werden bei schweren Verletzungen gewöhnlich bei einem von Trainer Pep Guardiola geschätzten Mediziner in Barcelona operiert. Sané wird voraussichtlich sechs bis sieben Monate nicht spielen können.

Bundestrainer Joachim Löw plant unterdessen fest mit dem Angreifer für die Europameisterschaft im Sommer 2020. "Für die EM wird es reichen", sagte Löw am Freitagabend in München am Rande des Bayern-Spiels gegen Hertha BSC dem TV-Sender DAZN. Für Sané sei die Blessur "zu einem sehr schlechten Zeitpunkt" gekommen, meinte Löw.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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