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Möglicher Wechsel zum FC Bayern: Leroy Sané glaubt an Champions-League-Sieg

Berater bestätigt  

Bericht: Sané-Wechsel zu Bayern noch immer aktuell

15.04.2020, 19:09 Uhr | dpa, MEM

Möglicher Wechsel zum FC Bayern: Leroy Sané glaubt an Champions-League-Sieg. Leroy Sané: Hat laut seinem Berater noch immer Interesse an einem Wechsel zu Bayern München.  (Quelle: imago images/ZUMA Press)

Leroy Sané: Hat laut seinem Berater noch immer Interesse an einem Wechsel zu Bayern München. (Quelle: ZUMA Press/imago images)

Leroy Sané hat wohl noch immer Interesse an einem Wechsel zum Rekordmeister. Dies bestätigte sein Berater. Bayern sei der einzige Verein, den er sich in Deutschland vorstellen könne.

Leroy Sané hat nach Angaben seines neuen Beraters mit einem Wechsel zum FC Bayern München noch längst nicht abgeschlossen. Der FC Bayern sei der einzige Club in Deutschland, "den sich Leroy als nächsten Karriere-Schritt vorstellen kann. Dort sieht er die Voraussetzungen, um sein großes Ziel, die Champions League zu gewinnen, erreichen zu können", zitierte die "Sport Bild" den Geschäftsführer von Sanés neuer Agentur Damir Smoljan.

Wie das Magazin in seiner Ausgabe vom Mittwoch zudem schreibt, stehe die im Januar gegebene Zusage Sanés zu einem Wechsel nach München.

"Man tut ihm Unrecht" 

Zuletzt hatte der "Kicker" berichtet, dass bei den Bayern der "aktuelle Trend klar gegen" eine künftige Verpflichtung des Flügelspielers von Manchester City gehe. Dies sei umso mehr so, weil Sanés Lust auf einen Wechsel nach München, "so verlautet aus seinem Umfeld", immer mehr schwinde. Die Zweifel an Sanés Mentalität seien demnach zudem gewachsen.

Dies dementierte Smoljan nun. "Ich finde es erstaunlich, wie man den Charakter oder die Mentalität von Leroy infrage stellen kann. Da tut man ihm ohne Grund Unrecht", sagte er. "Aber wie man mir versichert hat, tut das beim FC Bayern auch niemand."

Der Berater sagte der "Sport Bild auch: "Das grundsätzliche Interesse des FC Bayern ist ja kein Geheimnis. Aber auch andere absolute Spitzenvereine in ganz Europa haben uns bereits wegen Leroy kontaktiert."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa 

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