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Bundesliga-Spieltag: Diesen drei Klubs droht ein böses Erwachen


"Dann würden in München die Alarmglocken schrillen"

  • Adrian Roeger
Von Benjamin Zurmühl, Adrian Röger

Aktualisiert am 02.10.2020Lesedauer: 1 Min.
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Hansi Flick (l.): Dem Bayern-Trainer stehen zu wenig Spieler zur Verfügung.
Hansi Flick (l.): Dem Bayern-Trainer stehen zu wenig Spieler zur Verfügung. (Quelle: imago-images-bilder)
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Streikende Spieler, entlassene Trainer, patzende Top-Vereine – die ersten zwei Bundesliga-Spieltage hatten es in sich. Und auch am dritten Spieltag könnte es spannend weitergehen. Einige Teams stehen besonders im Fokus.

Nach zwei Spieltagen thront die TSG Hoffenheim an der Bundesliga-Spitze. Auf Platz zwei? Der FC Augsburg. Vom FC Bayern (Platz sieben) und Borussia Dortmund (Platz zehn) keine Spur. Beide Top-Teams patzten am zweiten Spieltag. Die Bayern haben durch das Mammutprogramm in den letzten Wochen erste Momente von Müdigkeit gezeigt.


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1:4 in Hoffenheim und ein Marathonprogramm vor Augen: Schlagen die Bayern doch noch auf dem Transfermarkt zu? t-online zeigt, wer zuletzt in München im Gespräch war.
Hector Bellerin (Rechtsverteidiger, Arsenal): Der 25-Jährige wurde schon in der Vergangenheit wiederholt mit den Bayern in Verbindung gebracht. Zuletzt spekulierte der "Guardian" Anfang September über ein Interesse der Münchner am pfeilschnellen Spanier. Bellerins Vertrag bei den "Gunners" läuft noch bis 2023, aktueller Marktwert: 32 Mio. Euro.
+11

Am Wochenende treffen sie auf Hertha BSC. Die Berliner sind noch etwas uneingespielt nach dem Umbruch im Sommer, verfügen aber über gute Einzelspieler – und könnten nachlässige oder müde Bayern bestrafen. Eine Niederlage wäre nicht nur aus tabellarischen Gründen bitter, sondern könnte vor allem der Chefetage eine unangenehme Erkenntnis liefern.

Was damit genau gemeint ist und welche Teams ebenfalls unter Druck stehen, sehen Sie hier oder oben im Video. Alternativ finden Sie das Video hier.

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