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BVB mit desolatem Auftritt: 1:5! Borussia Dortmund geht gegen Stuttgart unter


Desolater Auftritt: Dortmund blamiert sich gegen Stuttgart

  • Noah Platschko
Von Noah Platschko

Aktualisiert am 12.12.2020Lesedauer: 3 Min.
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Bundesliga: Der VfB Stuttgart überrollte Borussia Dortmund in der zweiten Halbzeit.
Bundesliga: Der VfB Stuttgart überrollte Borussia Dortmund in der zweiten Halbzeit. (Quelle: Focke Strangmann/dpa-bilder)
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Borussia Dortmund hat erneut Punkte im Titelrennen liegengelasssen. Der BVB ließ im Duell mit dem VfB Stuttgart insbesondere in der zweiten Halbzeit alles vermissen – und verlor deutlich.

Quo vadis, BVB? Borussia Dortmund hat zum dritten Mal in Folge Punkte im Kampf um die Meisterschaft liegengelassen. Gegen den VfB Stuttgart unterlag die Favre-Elf mit 1:5 (1:1) und verlor weiter wichtige Zähler auf die Tabellenspitze.

Silas Wamangituka mit dem Doppelpack (26., Elfmeter, 52.), Philipp Förster (60.), Tanguy Coulibaly (63.) und der eingewechselte Nicolas Gonzalez (90.+1) brachten den VfB im Westfalen-Stadion auf die Siegerstraße. Giovanni Reyna sorgte in der ersten Halbzeit für den zwischenzeitlichen Ausgleich (30.).


"Wir haben die Tore reihenweise vorgelegt. Stuttgart hat das hier hervorragend gemacht. Sie waren aggressiv und zielstrebig. Wir waren das nicht", analysierte ein gefasster Mats Hummels den ersten Sttuttgarter Sieg in Dortmund seit 14 Jahren.

Für den BVB war es die dritte Heimpleite in Folge. Die von Kapitän Marco Reus geforderten vier Siege bis Weihnachten sind schon nach dem ersten Spiel nicht mehr zu erreichen.

So lief das Spiel

Favre änderte sein Team im Vergleich zum Champions-League-Erfolg bei Zenit St. Petersburg (2:1) auf sechs Positionen. Die zuletzt angeschlagenen Raphael Guerreiro und Manuel Akanji kehrten in die Startelf zurück.

Trotz der Wechsel war dem BVB die hohe Belastung der vergangenen Wochen deutlich anzumerken. Gegen die flinken Schwaben kamen die Gastgeber anfangs immer einen Schritt zu spät. Die Dortmunder liefen zunächst gegen die mutig auftretenden Gäste nur hinterher. Torhüter Roman Bürki musste bei einem Freistoß von Borna Sosa sein ganz Können aufbieten (7.).

Sechs Minuten später wäre wohl auch der Schweizer machtlos gewesen, doch der starke Coulibaly verfehlte knapp. Dortmund fand nach einer Viertelstunde etwas besser ins Spiel, wurde dann aber ausgekontert. Nationalspieler Emre Can brachte den frei vor Bürki auftauchenden Mateo Klimowicz zu Fall, Wamangituka verwandelte den Elfmeter sicher.

Dortmunder Ausgleich aus dem Nichts

Stuttgart blieb auch danach am Drücker, verpasste es in dieser Phase aber nachzulegen. Coulibaly setzte sich im Strafraum gegen drei Dortmunder durch und scheiterte an Bürki, den Nachschuss setzte Klimowicz freistehend drüber (30.). Acht Minuten später parierte Bürki gegen Klimowicz stark.

Aus dem Nichts fiel der Dortmunder Ausgleich. Einen langen Pass von Guerreiro nahm Reyna technisch stark an und vollendete mit viel Gefühl. Das Unentschieden zur Halbzeit war für den BVB allerdings äußerst schmeichelhaft.

Nach dem Wechsel änderte sich kaum etwas. Dem Spiel des BVB mangelte es weiterhin an Tempo und Ideen. Zudem war es fehlerhaft. Vor dem erneuten Rückstand vertändelten Guerreiro und Jude Bellingham den Ball. Wamangituka traf wie schon in der vergangenen Woche beim Sieg in Bremen (2:1) doppelt.

Der BVB fiel danach völlig auseinander. Zwischen Försters 3:1 und Coulibalys 4:1 traf Klimowicz noch den Pfosten (62.).

Durch die überraschende Pleite gegen den Aufsteiger könnte der Rückstand auf Bayern München bis zu sieben Punkte anwachsen, sollte der Rekordmeister im Abendspiel (18.30 Uhr, im Liveticker auf t-online) Union Berlin schlagen.

Temporärer Tabellenführer ist allerdings Rasenballsport Leipzig. Die Nagelsmann-Elf schlug Werder Bremen zuhause mit 2:0 (2:0) und steht bis zum Einsatz der Münchner ganz oben.

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Verwendete Quellen
  • Bundesliga bei Sky
  • Mit Material der Nachrichtenagentur SID
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