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David Alaba und der FC Bayern – Real Madrid soll Wunschgehalt zahlen


Lässt Bayern Topspieler Alaba wirklich gehen?

  • Robert Hiersemann
Von Robert Hiersemann

Aktualisiert am 27.12.2020Lesedauer: 2 Min.
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David Alaba: Seit vielen Jahren spielt er für den FC Bayern in der Bundesliga.
David Alaba: Seit vielen Jahren spielt er für den FC Bayern in der Bundesliga. (Quelle: Fotostand/imago-images-bilder)
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Der Vertrag des Österreichers läuft im Sommer aus. Der Rekordmeister will sich nicht weiter auf den Spieler zubewegen. Nun verdichten sich die Anzeichen, dass das Interesse an ihm aus Spanien konkreter wird.

Das Sportportal "The Athletic" berichtet, dass Real Madrid die größten Chancen auf eine Verpflichtung von David Alaba hat. Demnach soll der spanische Topklub bereit sein, die hohen Gehaltsforderungen des Defensivspielers zu erfüllen.


Was diese ehemaligen Stars heute machen

t-online.de hat sich 20 ehemalige Spieler des deutschen Rekordmeisters herausgesucht und aufgeschrieben, was sie heute machen. Tobias Rau beispielsweise, 2003 bis 2005 im Verein, unterrichtet heute in der Nähe von Bielefeld an einer Gesamtschule Biologie und Sport.
Thomas Helmer (1992–1999): Jahrelang eine Bank in der Defensive des FC Bayern. Zuletzt moderierte der Europameister von 1996 die Sport1-Kultsendung "Doppelpass", im Sommer 2021 gab er sie jedoch an Florian König ab. Helmer ist dennoch weiterhin für Sport1 als Moderator im Einsatz, moderiert unter anderem den "Doppelpass on Tour", den Sport1-Fantalk oder auch die Spiele des DFB-Pokals.
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"The Athletic" schreibt, dass Alaba sich rund 20 Millionen Euro als jährliches zukünftiges vorstellt.


Der Vertrag des Österreichers beim FC Bayern läuft im kommenden Sommer aus, Alaba ist damit ablösefrei. "Wir haben alles versucht, um David zu überzeugen, beim FC Bayern zu verlängern. Natürlich schmerzt es, ihn zu verlieren, nicht nur wirtschaftlich. Aber wir hatten uns Limits gesetzt, und das waren keine Corona-Limits", sagte Bayern Münchens Vorstand Kahn zuletzt der "Sport Bild".

Vertragsangebot wurde im November zurückgezogen

Erst im vergangenen November hatte der FC Bayern sein Vertragsangebot zurückgezogen, nachdem Alaba und dessen Berater Zahavi eine vom Verein gesetzte Frist zur Zustimmung verstreichen ließen. Seitdem herrscht Funkstille. Es habe kein Gespräch mehr stattgefunden, berichtete Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge zuletzt im Sport1-"Doppelpass".

Von der Verbindung Alabas zu den "Königlichen" wird nun nicht das erste Mal berichtet. Es scheint vielmehr konkreter zu werden. Bereits am vergangenen Dienstag hatte die spanische Sportzeitung "Marca" vermeldet, dass sich der Alaba-Transfer zu Real anbahnt.

Und die Bayern machen aktuell tatsächlich keine Anstalten, den Spieler doch noch von einer Verlängerung des Kontaktes zu überzeugen.

Was noch für einen Wechsel spricht: Er spielt seit 10 Jahren für die Profis des deutschen Rekordmeisters. 2011 wurde er zwar zur TSG Hoffenheim ausgeliehen, sonst stand er aber durchgehend für die Bayern auf dem Feld.

Der Wechsel zu Real würde mit dann 29 Jahren gut ins Profil eines erfolgreichen europäischen Topspielers zu passen.

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Verwendete Quellen
  • theathletic: real madrid lead alaba chase
  • transfermarkt-profil: david alaba
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