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Bundesliga: Kauft der FC Bayern die Konkurrenz leer? Das sagt Thomas Müller

Nach Leipzig-Transfers  

Kaufen die Bayern die Konkurrenz leer? Müller äußert sich

08.09.2021, 08:21 Uhr | dd, t-online

Bundesliga: Kauft der FC Bayern die Konkurrenz leer? Das sagt Thomas Müller. Klare Worte: Bayern-Star Thomas Müller. (Quelle: imago images/MIS)

Klare Worte: Bayern-Star Thomas Müller. (Quelle: MIS/imago images)

Der Angreifer des deutschen Rekordmeisters spricht über altbekannte Vorwürfe, die Bayern würden die Liga-Rivalen schwächen. Dabei wird Thomas Müller deutlich – und nennt einen aktuellen Fall bei einem Topklub als Vergleich.

Erst Dayot Upamecano. Dann Star-Coach Julian Nagelsmann plus seine drei Co-Trainer Xaver Zembrod, Dino Toppmöller und Benjamin Glück. Und jetzt auch noch Marcel Sabitzer. Gleich fünf Schlüsselfiguren von RB Leipzig sind in diesem Sommer zum FC Bayern München gewechselt. Ausgerechnet zum Rekordmeister, zur Nummer eins in Deutschland, zum großen Rivalen um die Meisterschaft, dem die Sachsen langfristig Konkurrenz machen wollten.

Und wieder kam die Frage auf: Schwächen die Bayern systematisch die Konkurrenz in der Liga? Erinnerungen werden wach, besonders an die letzten Jahre, als erst Mario Götze (2013), dann Robert Lewandowski (2014) und Mats Hummels (2016) von Borussia Dortmund nach München gelotst wurden. Stimmt also der Vorwurf, die Bayern "kaufen die Konkurrenz leer"?

Thomas Müller dementiert diese Behauptung: "Auf keinen Fall", sagte der Bayern-Star im Interview der "Sport Bild". Denn: "Der FC Bayern hält wie jeder Verein nach Qualität Ausschau, die ins entsprechende Budget passt. Vereine, die uns in der Tabelle über Jahre gefährlich werden, haben zwangsläufig gutes Personal." Das sei nichts Besonderes, sondern viel mehr "normal, sich in der gleichen Liga bei diesen Vereinen umzuschauen, da braucht man keine Eingewöhnungsprobleme fürchten". 

Dazu führt Müller ein Beispiel aus dem internationalen Fußball an – und meint: Leipzig hätte nicht zwangsläufig allen Wechseln zustimmen müssen: "Es hat ja kein Verein eine Verkaufspflicht, siehe Paris und Mbappé." Der französische Star-Stürmer wurde bei Real Madrid gehandelt, die "Königlichen" sollen Berichten zufolge mindestens 200 Millionen Euro geboten haben. PSG lehnte aber ab. Müller weiter: "Transfers, über die heiß diskutiert wird, hat es schon immer gegeben. Und das ist auch gut so."

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