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FC Bayern: Lucas Hernández früher als erwartet vor Gericht

Bayern-Star schon heute in Madrid  

Hernández früher als erwartet vor Gericht

18.10.2021, 15:14 Uhr | sid, t-online

FC Bayern: Lucas Hernández früher als erwartet vor Gericht. Kann sich momentan nicht nur auf Fußball konzentrieren: Lucas Hernandez. (Quelle: imago images/Nordphoto)

Kann sich momentan nicht nur auf Fußball konzentrieren: Lucas Hernández. (Quelle: Nordphoto/imago images)

Lucas Hernández vom FC Bayern ist bereits am Montag in Madrid vor Gericht erschienen. Der Franzose muss innerhalb der nächsten zehn Tage möglicherweise eine sechsmonatige Haftstrafe in Spanien antreten.

Der französische Fußball-Weltmeister Lucas Hernández von Bayern München hat sich wegen seiner drohenden Haftstrafe von sechs Monaten einen Tag früher als vorgesehen einem Gericht in Madrid gestellt. Wie der Oberste Gerichtshof von Madrid (TSJ) in einer Erklärung mitteilte, erschien der 25-Jährige am Montag "um 11.30 Uhr, freiwillig einen Tag bevor er vorgeladen wurde". Sollte seine Berufung abgelehnt werden, müsste er spätestens am 28. Oktober seine Haftstrafe in einer Strafanstalt seiner Wahl antreten.
   

   
Ursprünglich sollte Hernández am Dienstag in der spanischen Hauptstadt vor Gericht erscheinen, um dort seine Anordnung zur im Dezember 2019 verhängten Haftstrafe entgegenzunehmen. Aufgrund des erwartbaren medialen Interesses und der Vorbereitung auf das Champions-League-Spiel bei Benfica am Mittwoch (ab 21.00 Uhr im Liveticker bei t-online) erschien der Bayern-Profi einen Tag früher.

Freiwillig ins Gefängnis?

Hernández war wegen eines Verstoßes gegen ein Annäherungs- und Kontaktverbot gegenüber seiner heutigen Ehefrau verurteilt worden. Nun habe er "zehn Tage Zeit, sich freiwillig ins Gefängnis zu begeben", ergänzte der TSJ.

Hernández könnte einem Gefängnisaufenthalt entgehen, wenn seine Berufung rechtzeitig angenommen wird. Es bleibe abzuwarten, ob das Madrider Gericht innerhalb der Frist reagiere und zu seinen Gunsten entscheide, sagte eine Quelle des TSJ der Nachrichtenagentur AFP.

Im Februar 2017 wurden sowohl der damalige Profi von Atlético Madrid als auch seine Freundin nach einem Streit wegen häuslicher Gewalt zu 31 Tagen gemeinnütziger Arbeit verurteilt, außerdem wurde ein Kontaktverbot ausgesprochen.

Verwendete Quellen:
  • Mit der Nachrichtenagentur SID

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