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Dank Traumtor: Bielefeld schafft Coup in Frankfurt

Von sid, dd

Aktualisiert am 21.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Der Ball von Bielefelds Schöpf fliegt aufs Tor, Frankfurts Torwart Trapp (r.) ist chancenlos.
Der Ball von Bielefelds Schöpf fliegt aufs Tor, Frankfurts Torwart Trapp (r.) ist chancenlos. (Quelle: Nordphoto/imago-images-bilder)
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Die Arminia landet einen wichtigen Sieg im Abstiegskampf und gewinnt deutlich bei Eintracht Frankfurt. Die SGE dagegen enttäuscht auf ganzer Linie. Eine Bilderbuch-Kombination macht alles klar für die Ostwestfalen.

Das können drei ganz wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sein: Arminia Bielefeld gewann zum Auftakt des 20. Spieltags der Bundesliga überraschend mit 2:0 (2:0) bei Eintracht Frankfurt und kann zumindest ein wenig Luft holen im Tabellenkeller. Patrick Wimmer (5.) und Alessandro Schöpf (27.) trafen für die Arminia bei einer offensiv über weite Strecken enttäuschenden Eintracht, die aus den letzten drei Partien nur einen Punkt holen konnte.

Bielefeld ist dagegen seit fünf Spielen ungeschlagen und klettert mit nun 21 Punkten zumindest vorübergehend auf Platz 14 – und die direkte Konkurrenz hat am Wochenende schwere Aufgaben: Wolfsburg (15.) muss am Sonntag zu RB Leipzig, die Hertha (13.) empfängt den FC Bayern, der FC Augsburg (16.) gastiert bei Bayer Leverkusen, der VfB Stuttgart (17.) beim SC Freiburg.

Frankfurts Offensive verpuffte völlig

Bei der Eintracht standen Antreiber Filip Kostic und Torhüter Kevin Trapp nach ihren Corona-Infektionen gleich wieder in der Startelf. Dazu rückte Abwehrchef Martin Hinteregger im Vergleich zum Remis in Augsburg (1:1) ins Team.

Trotz der Rückkehr der drei wichtigen Stützen ließen sich die Frankfurter überrumpeln. Vor 1.000 Fans schlugen die Gäste früh zu und nutzten dabei die Löcher in der Eintracht-Defensive eiskalt aus. Wimmer schob den Ball bei der ersten Chance des Spiels locker an Trapp vorbei.

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Der kurze Anfangsschwung der Eintracht verpuffte völlig, das Selbstvertrauen von Kramers Elf wuchs dagegen von Minute zu Minute. Routinier Gonzalo Castro und Fabian Klos, der nach Rotsperre wieder zur Verfügung stand, sahen von der Bank eine starke erste Halbzeit ihrer Mannschaft.

Kunststück von Wimmer

Im Duell der bisher laufstärksten Teams der Liga agierte Bielefeld bissig, schaltete blitzschnell um und belohnte sich für den beherzten Auftritt: Nach Wimmers feiner Rabona-Flanke ließ Schöpf den Ball von der Brust ins Tor prallen. Die klare Führung ging zu diesem Zeitpunkt in Ordnung.

Kostic blieb auf der linken Seite blass, dazu fehlte bei den wenigen Chancen der Eintracht die Präzision. Einzig Jesper Lindström (16.) und Rafael Borre (35.) sorgten für Gefahr.

Die Eintracht war offensiv zu einfallslos

Glasner reagierte und brachte Makoto Hasebe für den schwachen Hinteregger. Defensiv wurde die Eintracht nach der Pause immer weniger gefordert, nach vorne fiel der Offensivreihe um Kostic aber weiterhin nur wenig ein. Ein Abschluss des Serben (66.) ans Außennetz blieb lange die beste Chance.

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Bielefeld beschränkte sich mit der Führung im Rücken auf Konter, über die eingewechselten Klos und Castro versuchte die Arminia, für Entlastung zu sorgen. Florian Krüger (67.) prüfte SGE-Keeper Trapp aus guter Position, Wimmer (72.) verpasste den dritten Treffer per Lupfer.

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Ein Kommentar von Benjamin Zurmühl
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