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Zitterpartie in Hoffenheim: FC Bayern verzweifelt an der TSG

Von sid, dd

Aktualisiert am 12.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Enttäuscht: Bayern-Stars Süle, Lewandowski, Müller (v. l.) im Spiel bei der TSG Hoffenheim.
Enttäuscht: Bayern-Stars Süle, Lewandowski, Müller (v. l.) im Spiel bei der TSG Hoffenheim. (Quelle: Eibner/imago-images-bilder)
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Die Kraichgauer trotzen dem deutschen Rekordmeister und feiern dank einer kämpferischen Leistung einen Achtungserfolg. Dabei vergeben die Bayern beste Chancen – die TSG allerdings auch.

Was für ein Krimi im Kraichgau: Der FC Bayern München ist bei der TSG Hoffenheim nicht über ein 1:1 (1:1) hinausgekommen und hat nach dem 7:1 unter der Woche in der Champions League gegen RB Salzburg einen Dämpfer im Liga-Alltag kassiert.

Christoph Baumgartner (32.) brachte die zeitweise furios aufspielenden Gastgeber in Führung, Robert Lewandowski (45.+3) glich kurz vor dem Pausenpfiff aus. Beide Mannschaften vergaben danach beste Torchancen. Bayern-Verfolger Borussia Dortmund (50 Punkte) hat nun am Sonntag die Chance, mit einem Sieg gegen Arminia Bielefeld den Abstand auf die Bayern (60) auf sieben Zähler zu verringern.


Die Kraichgauer, fĂĽr die Christoph Baumgartner erfolgreich war (32.), verpassten den fĂĽnften Sieg in Folge und damit die Einstellung ihres Klubrekords.

Abseits-Pech fĂĽr die Bayern

Die 25.600 Zuschauer in Sinsheim sahen einen starken Auftakt der Hoffenheimer. In der fĂĽnften Minute vergab Kramaric eine Doppelchance. Danach ĂĽbernahmen die Bayern die Kontrolle. Der frĂĽhere Hoffenheimer Serge Gnabry (10.), Thomas MĂĽller (16.) und Leroy Sane (21.) konnten die Gelegenheiten nicht nutzen.

Auf der Gegenseite machte es Baumgartner besser. Der Österreicher verwertete eine Flanke von Nationalspieler David Raum. Nach dem Rückstand drängten die Gäste, bei denen der 19 Jahre alte Jamal Musiala als jüngster Bayern-Profi der Geschichte sein 50. Bundesligaspiel absolvierte, auf den Ausgleich.

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Zunächst gelangen den Münchnern, die ohne Alphonso Davies, Leon Goretzka und Corentin Tolisso auskommen mussten, aber nur Abseitstore – bis Lewandowski eine Ecke von Joshua Kimmich per Kopf ins Tor wuchtete.

Kramaric vergab fĂĽr Hoffenheim

Es war bereits der 29. Saisontreffer des Polen und zugleich sein 17. Auswärtstor – das war zuvor in einer Spielzeit nur Jupp Heynckes (1973/74) und Timo Werner (2019/20) gelungen.

Zu Beginn des zweiten Durchgangs erhöhten die Bayern noch einmal die Schlagzahl. Die Gastgeber, bei denen Ermin Bicakcic, Benjamin Hübner, Havard Nordtveit, Chris Richards, Sebastian Rudy und Robert Skov fehlten, wurden in die Defensive gedrängt. Sane vergab zwei Hochkaräter (50./54.).

Noch dicker war die Chance, die der frei durchgebrochene Gnabry in der 68. Minute vergab. Sekunden später hätte Musiala eigentlich treffen müssen. In der 72. Minute brachte Müller den Ball nicht über die Linie. Die Großchance zum Hoffenheimer 2:1 vergab Kramaric (79.).

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Von Benjamin ZurmĂĽhl
Arminia BielefeldBVBFC Bayern MünchenFC Red Bull SalzburgLeroy SanéRobert LewandowskiSerge GnabryTSG 1899 HoffenheimThomas Müller
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