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Bei Goretzka-Comeback: FC Bayern schlägt Freiburg

Von t-online, BZU

Aktualisiert am 02.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Leon Goretzka nach seinem Führungstreffer: Der Bayern-Rückkehrer köpfte das 1:0.
Leon Goretzka nach seinem Führungstreffer: Der Bayern-Rückkehrer köpfte das 1:0. (Quelle: Heiko Becker/Reuters-bilder)
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Vor rund vier Monaten machte Leon Goretzka sein letztes Spiel für den FC Bayern. In Freiburg kehrte der Nationalspieler zurück auf den Platz – und traf direkt ins gegnerische Tor.

Der FC Bayern hat sein Topspiel beim SC Freiburg mit 4:1 gewonnen. Das Team von Trainer Julian Nagelsmann zeigte dabei vor allem in der Schlussphase eine starke Leistung und erzielte drei Tore in den finalen 20 Minuten. Positiv aufgefallen war RĂĽckkehrer Leon Goretzka, der nach viermonatiger Pause wieder spielte und direkt traf.

So lief das Spiel

Der sonst so zurückhaltende Streich hatte vor dem Spiel eine für seine Verhältnisse forsche Ansage gemacht. "Wir wollen an diesem einen Tag nicht kleiner sein als die großen Bayern", sagte der 56-Jährige. Dabei kamen die Bayern bis auf Alphonso Davies in Bestbesetzung. Goretzka feierte nach hartnäckigen Patellasehnenproblemen sein Comeback, dazu waren die fraglichen Robert Lewandowski (Rippe) und Joshua Kimmich (Geburt des dritten Kindes) dabei.

Und Goretzka (8.) gab vor 34.700 Zuschauern im erstmals vollen Europa-Park-Stadion auch gleich den ersten Warnschuss ab und läutete damit nach schläfrigen Anfangsminuten den Münchner Angriffswirbel ein. Thomas Müller (12.), Tanguy Nianzou per Kopf (13.) und Leroy Sane (15.) kamen zu weiteren aussichtsreichen Möglichkeiten, ehe sich die Freiburger vor den Augen von Ex-Bundestrainer Joachim Löw mit ihrer tiefstehenden Fünferkette stabilisierten.

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Kingsley Coman (l.) im Zweikampf mit Jonathan Schmid.
Kingsley Coman (l.) im Zweikampf mit Jonathan Schmid. (Quelle: MIS/imago-images-bilder)

Den Bayern gelang es nun seltener Tempo aufzunehmen, die Chancen gegen die zweitbeste Abwehr der Liga wurden seltener. Auch das Streich-Team kombinierte nun ein ums andere Mal gefällig, allerdings fehlten in Strafraumnähe die Ideen. Einzig Roland Sallai (31.) prüfte Manuel Neuer vor der Pause, aber auch dessen Gegenüber Mark Flekken musste nur noch bei einem harmlosen Fernschuss von Coman (45.) eingreifen.


Nach dem Wechsel agierte der Spitzenreiter bei dichter werdendem Flockenwirbel wieder etwas zielstrebiger. Müller (50.) verstolperte sich nach einem Traumpass von Coman allein vor dem Tor, dann köpfte Goretzka einen Kimmich-Freistoß ein (58.). Die Bayern-Offensive war nun kaum zu greifen, doch Flekken rettete mit einer Glanzparade gegen Coman (60.).

Freiburg brachte Edeljoker Petersen einen Tag nach seiner Vertragsverlängerung, der traf 17 Sekunden später mit seinem ersten Ballkontakt ins lange Eck (63.). Gleiches gelang dann auch dem eingewechselten Gnabry nach Fehler des mit Bayern in Verbindung gebrachten Nationalspielers Nico Schlotterbeck (73.). Coman (82.) und Sabitzer (90.+6) machten alles klar.

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Von Benjamin ZurmĂĽhl
Alphonso DaviesFC Bayern MĂĽnchenJoshua KimmichJulian NagelsmannKingsley ComanLeon GoretzkaRobert LewandowskiSC FreiburgThomas MĂĽller
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