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Bayern-Star Lewandowski ist angeblich von Kahn enttäuscht

Von fcb-inside-Redakteur Vjeko Keskic

Aktualisiert am 14.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Robert Lewandowski: Der Bayern-Stürmer soll enttäuscht von Klub-Boss Oliver Kahn sein.
Robert Lewandowski: Der Bayern-Stürmer soll enttäuscht von Klub-Boss Oliver Kahn sein. (Quelle: ULMER Pressebildagentur/imago-images-bilder)
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Ob und wie es mit Robert Lewandowski nach der laufenden Saison beim FC Bayern weitergeht, ist derzeit vollkommen offen. Jüngsten Medienberichten zufolge ist der Pole enttäuscht vom Verhalten der Bayern-Bosse.

Die aktuelle Woche muss sich wie ein Albtraum für Hasan Salihamidzic und die Führungsetage der Bayern anfühlen. Neben dem enttäuschenden Aus im Champions-League-Viertelfinale gegen den FC Villarreal kursieren täglich neue Gerüchte und Meldungen rund um Robert Lewandowski und dessen sportliche Zukunft. Die Zeichen verdichten sich, dass der Top-Torjäger den FCB im Sommer verlassen könnte.

Dieser Artikel stammt von einem Autor des Newsportals "fcbinside.de": Vjeko Keskic gründete 2019 die Seite von Bayern-Fans für Bayern-Fans. Der unabhängige Onlineauftritt berichtet täglich über das aktuelle Geschehen beim deutschen Rekordmeister.

Auch wenn die Berichte aus Polen, wonach Lewandowski sich mit dem FC Barcelona bereits auf einen Wechsel verständigt hat, von deutschen Medien dementiert wurden, reißen die Spekulationen um einen vorzeitigen Abschied des Angreifers am Saisonende nicht ab.

Lewandowski klagt über die mangelnde Wertschätzung

Wie das französische Portal "RMC Sport" berichtet, mache Lewandowski mittlerweile kein wirkliches Geheimnis mehr daraus, dass er den FC Bayern diesen Sommer verlassen möchte. Demnach klage der 33-Jährige über eine "mangelnde Wertschätzung" in München. Vor allem von der Vereinsführung an der Isar soll Lewandowski enttäuscht sein. Damit könnte sich ein ähnliches Szenario wie bei Niklas Süle entwickeln. Auch der Abwehrspieler hat immer wieder die nicht vorhandene Wertschätzung in München beklagt und sich dazu entschlossen, den Verein im Sommer ablösefrei in Richtung Borussia Dortmund zu verlassen.

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Die Bayern-Bosse haben Lewandowski immer noch kein konkretes Vertragsangebot vorgelegt. Auch die Gespräche, welche laut Klubchef Oliver Kahn bereits laufen, seien sehr unkonkret, was beim Spieler zu Frust führe.

Verzocken sich die Bayern bei Lewandowski?

Unabhängig von der Tatsache, dass die Bayern sich auffällig viel Zeit lassen mit den Vertragsgesprächen, dürfte Lewandowski auch nicht wirklich begeistert davon sein, was ihm die Münchner anbieten. Laut "Sport Bild"-Informationen stehe nur eine Vertragsverlängerung bis 2024 im Raum. Der Pole hoffe indes auf eine möglichst lange Laufzeit, da dieser sein letzter großer Vertrag sein wird. Auch beim Thema Gehalt besteht Berichten zufolge großes Konfliktpotenzial. Die Bayern rechnen damit, dass Lewandowski-Berater Pini Zahavi eine Gehaltserhöhung für seinen Klienten fordern wird. Demnach soll dieser künftig bis zu 30 Millionen Euro pro Jahr verdienen. Viel Geld für einen Spieler, der bald 34 Jahre alt wird.

Zu allem Überfluss buhlt der FC Barcelona intensiv um den Fifa-Weltfußballer und möchte im Sommer einen Anlauf wagen – sollte es zu keiner Verlängerung beim FC Bayern kommen. Die Gespräche zwischen Zahavi und Barcelona laufen angeblich bereits auf Hochtouren und auch Lewandowski soll durchaus offen für einen Wechsel nach Spanien sein.

Davon wollen die Bayern aber nichts wissen, wie Kahn diese Woche deutlich gemacht hat: "Wir sind ja nicht verrückt und diskutieren über einen Wechsel von einem Spieler, der bei uns jede Saison zwischen 30 und 40 Tore macht. Wir haben ihn auf jeden Fall noch eine Saison bei uns", betonte Kahn am Dienstag im Rahmen des Champions-League-Rückspiels gegen den FC Villarreal.

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Von Julian Buhl
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