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Wahnsinn in FĂŒrth: Reus schießt den BVB in letzter Sekunde weiter

Von t-online, sid, dd

Aktualisiert am 20.08.2018Lesedauer: 2 Min.
Matchwinner: Marco Reus (li.).
Matchwinner: Marco Reus (li.). (Quelle: /imago-images-bilder)
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Das erste Pflichtspiel fĂŒr Borussia Dortmund mit dem neuen Trainer Favre entwickelt sich zum echten Krimi – denn Außenseiter Greuther FĂŒrth verlangt den Schwarz-Gelben alles ab.

Axel Witsel und Marco Reus haben Borussia Dortmund beim Aufbruch in eine neue Ära vor einer Blamage bewahrt. Im ersten Pflichtspiel unter Trainer Lucien Favre retteten der belgische Neuzugang und der deutsche Nationalspieler den Westfalen gegen den widerspenstigen Zweitligisten SpVgg Greuther FĂŒrth den Einzug in die zweite Runde des DFB-Pokals.

Beim 2:1 (1:1, 0:0) nach VerlÀngerung erzielte Witsel 30 Sekunden vor Ablauf der Nachspielzeit (90.+5) den Ausgleich, vier Minuten vor dem Ende der VerlÀngerung traf Reus (120.) zum schmeichelhaften Sieg.

FĂŒrth war durch Sebastian Ernst in FĂŒhrung gegangen (77.), davor und danach hatte TorhĂŒter Sascha Burchert mit zahlreichen starken Paraden die FĂŒrther von der Überraschung trĂ€umen lassen. sechs Tage vor ihrer Auftaktbegegnung in der Bundesliga gegen RB Leipzig offenbarte sich dabei das grĂ¶ĂŸte Problem der neuformierten Dortmunder: Ohne echten MittelstĂŒrmer fehlte die Durchschlagskraft im Angriff, wo sich in zentraler Position meist Marco Reus mĂŒhte.

Richtig zwingend war Dortmund nicht

In Thomas Delaney, Abdou Diallo und Marius Wolf standen drei Dortmunder NeuzugÀnge in der Startformation, Witsel, mit Belgien WM-Dritter, kam erst in der 74. Minute, aber gerade noch rechtzeitig.

Das BemĂŒhen der Dortmunder Angreifer war groß, doch richtig zwingend waren sie nicht. Abgesehen von einer Dreifachchance, bei der Marcel Schmelzer, Reus und Mahmoud Dahoud den Ball aus kurzer Distanz nicht im Tor unterbrachten (8.), blieb Dortmund zunĂ€chst ungefĂ€hrlich. Das lag auch am energischen Einsatz der FĂŒrther, die auf ihren verletzten Abwehrchef und KapitĂ€n Marco Caligiuri verzichten mussten.

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Schwerer als der Ausfall von Caligiuri wog beim Kleeblatt die Abwesenheit von Trainer Damir Buric: Er fehlte wegen eines Trauerfalls in der Familie, vertreten wurde er durch Assistent Oliver Barth. Dieser sah jeweils zu Beginn der Halbzeiten auch mutige Angriffe seiner Mannschaft, so richtig gefĂ€hrlich aber wurde es fĂŒr das von Roman BĂŒrki gehĂŒtete Tor nicht.

Reese vergibt FĂŒrths große Chance

DafĂŒr bekam der FĂŒrther Schlussmann Burchert nach etwa 20 Minuten gut zu tun. Dortmund spielte von da ab bis zur Pause schneller und prĂ€ziser: Burchert reagierte jedoch prĂ€chtig gegen Reus nach Flanke von Pulisic (23.), zudem bei einem Freistoß des Dortmunder KapitĂ€ns (31.). Kurz vor der Pause schoss Delaney knapp ĂŒber das Tor (44).

Erstaunlicherweise verhielt sich der BVB nach dem Wechsel eher passiv, erst nach einem Pfostenschuss von Pulisic (60.) und der Einwechslung von Maximilian Philipp fĂŒr Götze lief es wieder etwas besser - allerdings fehlte weiter die Durchschlagskraft im Angriff, zudem hielt Burchert gegen Pulisic und erneut Reus (75.) stark. In der packenden VerlĂ€ngerung vergab Fabian Reese die große Chance zum FĂŒrther Sieg (113.).

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