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DFB-Pokal: RB Leipzig stürmt ins Achtelfinale – SC Freiburg patzt


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Leipzig stürmt ins Achtelfinale – Freiburg patzt

Von sid, dpa, t-online, lr

Aktualisiert am 01.11.2018Lesedauer: 2 Min.
Einen Schritt schneller: Leipzigs Poulsen ist seinem Hoffenheimer Gegenspieler Adams entwischt.
Einen Schritt schneller: Leipzigs Poulsen ist seinem Hoffenheimer Gegenspieler Adams entwischt. (Quelle: Nordphoto/imago-images-bilder)
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Julian Nagelsmann verliert mit Hoffenheim gegen seinen künftigen Arbeitgeber Leipzig. Zweitligist Kiel ärgert einen Bundesliga-Klub. Die Mittwochsspiele im Überblick.

Mit einem Doppelpack hat Timo Werner RB Leipzig zum zweiten Mal nach 2015 ins Achtelfinale des DFB-Pokals geschossen. Der erst zur Halbzeit eingewechselte Nationalstürmer sorgte beim 2:0 (0:0) gegen Bundesliga-Konkurrent TSG 1899 Hoffenheim mit seinen Treffern (48./56. Minute) am Mittwochabend im Alleingang für die Entscheidung.

Hoffenheim scheiterte mit Coach Nagelsmann erneut bereits in der zweiten Runde – noch nie erreichte der künftige Cheftrainer der Leipziger das Cup-Achtelfinale. RB blieb dabei wettbewerbsübergreifend zum fünften Mal nacheinander ohne Gegentor.

Die Spielberichte der Top-Spiele:


Für Nagelsmann war es vor 21.042 Zuschauern in der Red-Bull-Arena sein erster Auftritt in Leipzig, seit sein Wechsel zu den Sachsen zur kommenden Saison bekannt wurde. Ab 1. Juli 2019 wird der 31-Jährige als Chefcoach die Verantwortung bei RB übernehmen und Ralf Rangnick ablösen. Der Noch-Coach der Leipziger wird dann als Sportdirektor Nagelsmanns künftiger Chef.

Freiburg verliert trotz Blitzstart

Zweitligist Holstein Kiel hat die Überraschung geschafft. Die Norddeutschen warfen Bundesligist SC Freiburg mit 2:1 (1:1) aus dem Wettbewerb und stehen damit erstmals seit 2012 wieder im Achtelfinale. Die Tore vor 9361 Zuschauern im Holstein-Stadion erzielten Nils Petersen in der ersten Minute für Freiburg sowie Janni Sera (26.) und David Kinsombi (79.) für Kiel.

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Sein Tor brachte Kiel zurück ins Spiel: Janni Serra (M.) feiert den 1:1-Ausgleich gegen Freiburg.
Sein Tor brachte Kiel zurück ins Spiel: Janni Serra (M.) feiert den 1:1-Ausgleich gegen Freiburg. (Quelle: Nordphoto/imago-images-bilder)

Die Freiburger, die in der ersten Pokalrunde den Drittligisten Energie Cottbus erst nach Elfmeterschießen ausgeschaltet hatten, offenbarten auch diesmal als klassenhöherer Gegner Probleme mit dem Underdog.

Werder souverän

Werder Bremen hatte gegen den Viertligisten Flensburg wenig Mühe, obwohl die Gastgeber in Lübeck durch Ilidio Pastor Santos (27.) zwischenzeitlich zum 1:1 ausgeglichen hatten.

Sturm-Oldie Claudio Pizarro (8.), Florian Kainz (38.) mit einem 20-Meter-Schuss, Davy Klaassen (44.) per Foulelfmeter und der eingewechselte Martin Harnik (76./81.) mit einem Doppelschlag trafen für den Favoriten zum Endstand von 5:1.

Duisburg schlägt Bielefeld

Der MSV Duisburg hat erstmals nach 2010 wieder das Achtelfinale erreicht. Im Duell der Zweitligisten gewann die Mannschaft von Coach Torsten Lieberknecht auswärts gegen Arminia Bielefeld mit 3:0 (3:0).

John Verhoek (12. Minute), Fabian Schnellhardt (39.) und Cauly Oliveira Souza (45.) erzielten die Tore für die Duisburger, die in der Saison 2010/11 auch ins Finale eingezogen waren. Bielefeld kassierte nach zuletzt vier Niederlagen in der Liga in Serie die nächste Pleite.

Nürnberg im Elfmeterschießen weiter

Der 1. FC Nürnberg gewann beim Drittligisten FC Hansa Rostock mit 4:2 im Elfmeterschießen und feierte das erste Erfolgserlebnis nach zuvor drei sieglosen Ligaspielen in Folge.

Adam Zrelak (90. Minute) und Federico Palacios (103.) erzielten vor 23.900 Zuschauern im ausverkauften Ostseestadion die Tore für die Franken. Pascal Breier (35. Minute) und Jonas Hildebrandt (95.) trafen für die Hanseaten, die in der ersten Runde den Bundesligisten VfB Stuttgart ausgeschaltet hatten.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagenturen dpa, sid
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