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Irre Partie: Frankfurt erreicht die Gruppenphase

Von t-online, np

Aktualisiert am 30.08.2019Lesedauer: 7 Min.
Danny da Costa jubelt nach seinem Tor zum 3:0.
Danny da Costa jubelt nach seinem Tor zum 3:0. (Quelle: Arne Dedert/dpa-bilder)
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Nach der 0:1-Hinspielniederlage konnte Eintracht Frankfurt im Rückspiel das schlechte Ergebnis drehen und sich für die Gruppenphase der Europa League qualifizieren. Die Eintracht triumphierte in einem denkwürdigen Spiel.

Es war kein Spiel für schwachen Nerven. Doch Eintracht Frankfurt erreicht trotz einer Roten Karte für Rebic mit einem 3:0-Erfolg gegen Straßburg wie im Vorjahr die Europa-League-Gruppenphase. Und träumt wieder von einer langen Europa-Tour.

Eintracht-Coach Adi Hütter hatte sein Team nach der 1:2-Niederlage in Leipzig auf vier Positionen verändert. Martin Hinteregger, da Costa, Almamy Touré und der zuletzt lustlose Rebic rückten neu in die Mannschaft, die mit mindestens zwei Toren Unterschied gegen den französischen Liga-Pokalsieger gewinnen musste.

Eintracht startet gut – Mitrovic mit Eigentor

Sportvorstand Fredi Bobic hatte sich in dieser Woche den wechselwilligen kroatischen Nationalspieler Rebic noch einmal zur Brust genommen. "Ich bin sicher, dass er alles raushaut. Er wird heute alles für die Mannschaft geben", sagte Bobic vor dem Anpfiff dem TV-Sender Nitro.

Die Eintracht begann erwartet schwungvoll und setze den Gegner mächtig unter Druck. Vorn wurde Rebic unterstützt von Goncalo Paciencia, der auch die erste Chance besaß. Doch sein Kopfball (19.) verfehlte das Ziel klar. Zwar setzte sich die Eintracht fest, doch vor dem Tor fehlte zunächst die Zielstrebigkeit. Bis in der 26. Minute doch die ersehnte Führung fiel. Ausgerechnet der zuletzt gescholtene, aber sehr aktive Rebic bereitete das Tor mit einer scharfen Hereingabe vor, die Mitrovic ins eigene Tor lenkte.

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Doch damit konnten sich die Hessen nicht zufriedengeben, sie drängten vehement auf das zweite Tor. Fast wäre dies Paciencia noch vor der Pause gelungen, doch Racing-Torhüter Matz Sels (38.) parierte seinen Kopfball-Aufsetzer stark. Von den Gästen war offensiv fast nichts zu sehen, aber die Partie wurde zusehens härter und aggressiver. Gleichwohl war Rot für Rebic kurz vor dem Halbzeitpfiff eine zu harte Entscheidung des israelischen Schiedsrichters Orel Grinfeld. Dafür hatte zuvor Pacienca Glück, dass er nach einem Ellenbogeneinsatz gegen Alexander Djiku nicht vom Platz musste.

Schiedsrichter Orel Grinfeld (l.) zückt die Rote Karte, Makoto Hasebe und Ante Rebic können es kaum glauben.
Schiedsrichter Orel Grinfeld (l.) zückt die Rote Karte, Makoto Hasebe und Ante Rebic können es kaum glauben. (Quelle: Arne Dedert/dpa-bilder)

Sogar in der Halbzeit ging es noch turbulent zu, als Kostic und Straßburgs Keeper Sels aneinander gerieten. "Jetzt wird es richtig schwer mit einem Mann weniger", ahnte Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner. Allerdings blieben die Frankfurter nicht lange in Unterzahl, weil sich Lienard zehn Minuten nach Wiederanpfiff zu einer Tätlichkeit gegen Dominik Kohr hinreißen ließ und ebenfalls vom Platz musste.

Kurz drauf gelang Kostic mit seinem Traum-Freistoß unter die Latte das 2:0 - und ebnete den Weg in die Europa-League-Gruppenphase. Da Costa machte nur sechs Minuten später mit dem 3:0 alles klar, auch wenn Eintracht-Keeper noch einige Mal eingreifen musste.

Das Spiel im Liveticker zum Nachlesen:

90. Minute + 5. : Und das Spiel ist Aus. Frankfurt steht in der Gruppenphase der Europa League.

90. Minute: Es gibt fünf Minuten Nachspielzeit.

89. Minute: Das Stadion erhebt sich und feiert seine Mannschaft. Was nach der roten Karte für Ante Rebic nach einem schweren Abend aussah, entwickelte sich zu einer irren Eintracht-Party.

84. Minute: Das Spiel hat sich ein wenig beruhigt. Frankfurt kann das nur in die Karten spielen. Straßburg braucht weiter zwei Tore, kommt aber kaum zu Torgelegenheiten. Die Eintracht hingegen lauert auf Konter und versucht, die Uhr runterzuspielen.

78. Minute: Die Uhr tickt weiter für die Eintracht. Noch zwölf Minuten sind in der regulären Spielzeit zu spielen. Derzeit sieht es nicht so aus, als würde sich Eintracht Frankfurt das hier noch nehmen lassen.

72. Minute: Geht hier noch was für die Franzosen? Sie versuchen es zumindest nochmal per Distanzschuss aus knapp 18 Metern, aber Trapp ist zur Stelle und klärt zur Ecke.

70. Minute: Filip Kostic liebt das Aluminium. Der Serbe tankt sich auf der linken Seite stark durch, sein Schuss prallt von der Unterkante der Latte an den rechten Pfosten – und von dort ins Feld. Das wäre wohl die endgütlige Entscheidung gewesen ...

68. Minute: TOR FÜR FRANKFURT! Pustekuchen – die Eintracht sticht schon wieder. Ein Angriff über die linke Seite versenkt der von der rechten Seite in den Strafaum eingelaufene Da Costa zum 3:0. Frankfurt ist auf Kurs.

65. Minute: Bei aller Euphorie, weiter gilt: Trifft Straßburg, sind die Franzosen für die Gruppenphase qualifiziert.

62. Minute: TOR FÜR FRANKFURT!! Filip Kostic trifft – und wie! Der Serbe zirkelt den Freistoß aus zentraler Position an die Unterkante der Latte. Keine Chance für den Straßburger Torhüter. 2:0.

60. Minute: Hier ist weiter Feuer drin. Die Eintracht bekommt einen Freistoß aus ausssichtsreicher Position zugesprochen ...

56. Minute: Dominik Kohr hat für sein Einsteigen übrigens die Gelbe Karte gesehen. Das ist vertretbar.

55. Minute: ROTE KARTE FÜR DIMITRI LIENARD! Der Straßburger Offensivmann bekommt für diese Tätlichkeit die Rote Karte. Damit ist es jetzt ein Duell von Zehn gegen Zehn.

53. Minute: Was ist hier denn los? Nach einem Zweikampf zwischen Lienard und Kohr packt der Franzose dem Frankfurt ins Gesicht. Kohr rollt sich am Boden hin und her, ist aber unversehrt.

52. Minute: Die anschließende Hereingabe wird brandgefährlich für Frankfurt. Im Zentrum steigt Lamine Koné am höchsten, köpft den Ball aber knapp am Tor vorbei. Es bleibt beim 1:0 für Frankfurt.

51. Minute: Straßburgs Carole holt gegen Hasebe einen Eckball heraus. Dimitrie Lienard soll diesen Eckstoß treten, doch die Fans der Eintracht schmeißen mit Bechern und Feuerzeugen, sodass es zu einer kurzen Unterbrechung kommt.

49. Minute: Hier geht es echt zur Sache. Jeder Zweikampf ist heiß umkämpft, jeder Pass will erlaufen werden. Jetzt legt sich Hinteregger noch mit Straßburgs Lala an und gibt ihm nach einem Zweikampf noch einen Spruch mit.

47. Minute: Kamada! Sofort macht Frankfurt hier das Spiel. Kamada stürmt nach vorne, dribbelt sich an einem Verteidiger vorbei und zieht ab. Der Ball geht nur knapp flach am Tor vorbei.

46. Minute: So, der Ball rollt wieder!

46. Minute: Es gab hier übrigens ordentlich Tumulte in den Kabinengängen. Mit von der Partie dabei auch Straßburgs Trainer und Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner. Hübner muss wohl auch ab sofort das Spiel von der Tribüne aus sehen.

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Halbzeit: Wie reagiert Frankfurt jetzt auf diese erste Halbzeit? Zum einen will die Eintracht hier natürlich nach 90 Minuten die nächste Runde erreichen. Zum anderen muss die Hütter-Elf in Unterzahl natürlich gut aufpassen, keine Fehler zu machen. Es bleibt spannend!

45. Minute (+4): So, jetzt ist Halbzeit in Frankfurt. Die Eintracht führt verdient mit 1:0 dank des Eigentors von Mitrovic. Doch die Rote Karte gegen Ante Rebic hat die Hessen in Unterzahl gebracht, was die nächsten 45 Minuten nicht leicht machen wird.

45. Minute: Drei Minuten gibt es noch obendrauf. Doch die Fans interessiert das kaum. Sie fokussieren sich darauf, den Schiedsrichter auszupfeifen.

44. Minute: Übrigens: Makoto Hasebe hat wegen Meckerns den Gelben Karton gesehen.

44. Minute: ROTE KARTE FÜR ANTE REBIC! Nach einem langen Ball von Makoto Hasebe erreicht Rebic den Ball knapp nicht, sodass Straßburg-Keeper Sels ihn vorher hat. Rebic geht mit leicht offener Sohle hin, weshalb der Schiedsrichter die Rote Karte zückt. Eine wirklich sehr harte Entscheidung. Gelb hätte vollkommen gereicht.

42. Minute: Die Gäste bringen sich hier fast selbst in Gefahr. Nach einem Rückpass auf Torwart Sels lässt sich der Keeper etwas lange Zeit, sodass Danny da Costa den Ball fast blocken kann. Gerade noch rechtzeitig schießt Straßburgs Rückhalt den Ball noch weg.

41. Minute: Straßburg wird offensiver, was Frankfurt eigentlich entgegenkommt. Denn so können die Hessen ihr aggressives und hohes Pressing einsetzen.

39. Minute: Was für eine Parade von Straßburg-Keeper Sels! Nach einem Kopfball von, wer soll es auch anders sein, Paciencia sehen die Fans den Ball schon im Tor, doch dann hechtet der Torwart noch in die Ecke und lenkt den Ball um den Pfosten.

37. Minute: Ein Freistoß für Straßburg aus dem Halbfeld bleibt ohne Gefahr. Von den Frankfurt-Fans gibt es dafür sogar hämischen Applaus.

35. Minute: Der Schiedsrichter macht sich hier nicht wirklich beliebt. Von den Fans gibt es für diverse kleinere Entscheidungen lautstarke Pfiffe.

32. Minute: Auch die Gästefans sind hier zahlreich erschienen und unterstützen ihr Team lautstark. Zu hören sind aber natürlich in erster Linie die Frankfurter.

30. Minute: Die Führung geht hier völlig in Ordnung. Frankfurt macht hier mehr für das Spiel. Jetzt wird es interessant, wie Straßburg reagiert.

26. Minute: TOR FÜR EINTRACHT FRANKFURT! Hasebe schickt Rebic auf der linken Seite, der einen Haken schlägt und den Ball scharf ins Zentrum bringt. Dort will Straßburg-Verteidiger Mitrovic klären, schießt den Ball aber ins eigene Gehäuse.

24. Minute: Rebic und Kamada versuchen, wieder durchzukommen, scheitern aber. Frankfurt braucht hier heute Geduld.

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20. Minute: Straßburg steht gut, lässt wenig zu. Die Räume sind eng, Frankfurt muss hier präzise angreifen.

17. Minute: Frankfurt verteidigt gewohnt aggressiv, geht sofort drauf. Martin Hinteregger gewinnt an der Mittellinie den Ball, marschiert bis zum gegnerischen Strafraum und schließt dann ab. Doch der Ball geht knapp vorbei!

12. Minute: Aber auch Racing kann gefährlich sein! Die Franzosen kontern, doch Hasebe geht entscheidend dazwischen. Weiter 0:0.

8. Minute: Frankfurt gibt hier sofort den Ton an. Es ist klar, dass dieses Spiel vorerst auf ein Tor geht.

3. Minute: Rebic macht in den ersten Minuten mächtig Alarm, jagt jedem Ball hinterher. Sein Pass auf Kamada kommt allerdings nicht an.

Anstoß: Der Ball rollt in Frankfurt. Die Eintracht braucht ein Tor.

20:28 Uhr: Und hier die Aufstellung der Gäste. Gleich gehts los in Frankfurt.

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20:20 Uhr: Die Aufstellung der Eintracht sieht wiefolgt aus. Ante Rebic steht in der Startelf.

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20:00 Uhr: Auch bei uns in der Redaktion herrscht bereits Aufregung – und ein Kollege legt sich schon richtig ins Zeug...

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19:45 Uhr: In Frankfurt kann man den Anstoss kaum erwarten.

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19:30 Uhr: Die Eintracht war am Donnerstag auch in der Personalpolitik aktiv. Taleb Tawatha wird den Verein verlassen.

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