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EM 2024: Portugal-Star Leão gesperrt – "Im Fußball nichts zu suchen"


EM in Deutschland
"Im Fußball nichts zu suchen": Sperre für Portugal-Star Leão

Von t-online, MEM

23.06.2024Lesedauer: 2 Min.
imago images 1046641209Vergrößern des BildesRafael Leão: Er fehlt Portugal im nächsten Spiel. (Quelle: IMAGO/Charlotte Wilson / Offside/imago)
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Die Uefa hat für die Fußball-EM strengere Regeln eingeführt. Diese greifen nun. Für die ersten Spieler hat das bereits Konsequenzen.

Bei der Fußball-EM in Deutschland greifen nun die neuen Regeln der Uefa. Das bedeutet auch: Wenn ein Spieler zwei Gelbe Karten gesammelt hat, wird er für eine Partie gesperrt. Bereits vier Profis haben diese Grenze nun erreicht. Darunter auch der spanische Fußball-Star Rodri von Manchester City.

Der 28-Jährige hatte in der Partie gegen Italien (1:0) mit dem Schiedsrichter diskutiert, ist allerdings nicht Kapitän der "La Roja". Dies ist Álvaro Morata. Bei der EM in Deutschland dürfen nur Kapitäne mit den Schiedsrichtern sprechen und ihre Meinung kundtun. Demzufolge sah Rodri seine zweite Gelbe Karte und muss nun am Montag gegen Albanien im letzten Gruppenspiel (ab 21 Uhr im t-online-Liveticker) aussetzen.

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"Im Fußball nichts zu suchen"

Doch er ist nicht der Einzige. Auch Portugals Rafael Leão ereilt das gleiche Schicksal. Er ist aufgrund zweier Gelber Karten wegen Schwalben im dritten EM-Gruppenspiel am kommenden Mittwoch gegen Georgien gesperrt. Der 25-Jährige wurde im Spiel am Samstag in Dortmund gegen die Türkei (3:0) vom deutschen Schiedsrichter Felix Zwayer verwarnt, weil er in der 39. Minute einen Foulpfiff schinden wollte.

Schon beim ersten Gruppenspiel gegen Tschechien (2:1) war Leão wegen einer Schwalbe verwarnt worden. Bundesliga-Schiedsrichter Patrick Ittrich sagte dazu bei MagentaTV: "Das zu erkennen, da geht einem Schiedsrichter das Herz auf. Man wird getäuscht vom Spieler, der Fußball wird getäuscht vom Spieler. Es entlarvt den Spieler bei Dingen, die im Fußball nichts zu suchen haben."

Neben Rodri und Leão haben auch Türkeis Abdülkerim Bardakci und Belgiens Dodi Lukebakio bereits zwei Gelbe Karten. Auch sie werden ihrem Team eine Partie fehlen. Doch: Nach dem Viertelfinale werden alle Gelben Karten gelöscht.

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