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Kuriose Szene bei Frauen-WM: Kamerun will nach Videobeweis aufgeben


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Kuriose Szenen: Kamerun will nach Videobeweis aufgeben

Von sid
23.06.2019Lesedauer: 1 Min.
Kameruns Gabrielle Aboudi Onguene beschwert sich bei Schiedsrichterin Qin Liang.
Kameruns Gabrielle Aboudi Onguene beschwert sich bei Schiedsrichterin Qin Liang. (Quelle: Phil Noble/Reuters-bilder)
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Das sportlich schnell entschiedene Achtelfinale zwischen England und Kamerun sorgt für denkwürdige Momente. Nach mehreren Eingriffen des Videoassistenten haben die Afrikanerinnen vorübergehend genug.

Englands Fußballerinnen haben bei der Weltmeisterschaft in Frankreich das Viertelfinale erreicht. Der WM-Dritte von 2015 setzte sich in einer kuriosen Partie mit 3:0 (2:0) gegen Kamerun durch und kämpft am Donnerstag (21.00 Uhr) in Le Havre gegen Norwegen, das gegen Australien im Elfmeterschießen (4:1) gewonnen hatte, um den Einzug ins Halbfinale.

Kapitänin Steph Houghton (15.) brachte den Titelanwärter in Valenciennes nach einem indirekten Freistoß am Fünfmeterraum früh auf Kurs – zuvor hatte Kameruns Torhüterin Anette Ngo Ndom einen Rückpass aufgenommen. Mit ihrem vierten Turniertreffer baute Ellen White (45.+4) die Führung aus, Alex Greenwood sorgte für die Entscheidung (58.).

Tränen nach Videobeweis

Die Kamerunerinnen hatten sich nach dem 0:2 kurzzeitig geweigert, das Spiel fortzusetzen. Die chinesische Schiedsrichterin Liang Qin hatte zunächst auf Abseits entschieden, der deutsche Videoassistent Bastian Dankert (Rostock) korrigierte die Entscheidung allerdings und gab das Tor. Nach einigen Diskussionen wurde das Spiel wieder angepfiffen.


Die Stimmung kippte weiter, als der Anschlusstreffer durch Ajara Nchout (48.) nach Videobeweis zurückgenommen wurde – die vermeintliche Torschützin brach daraufhin in Tränen aus. Erneut wollten einige Spielerinnen die Partie nicht fortsetzen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur sid
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