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Bundestrainerin sieht Verbesserungspotenzial im DFB

Von dpa
Aktualisiert am 14.12.2020Lesedauer: 1 Min.
Martina Voss-Tecklenburg sieht noch Verbesserungsmöglichkeiten im Bereich Frauenfußball.
Martina Voss-Tecklenburg sieht noch Verbesserungsmöglichkeiten im Bereich Frauenfußball. (Quelle: Sebastian Gollnow/dpa./dpa)
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Frankfurt/Main (dpa) - Die UnterstĂŒtzung fĂŒr den Frauenfußball hat beim Deutschen Fußball-Bund nach Meinung von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg noch Verbesserungspotenzial.

"Klar gibt es Themenfelder, an denen gearbeitet werden muss. Wir sind mit der Vermarktung und der medialen PrĂ€senz nicht zufrieden, wĂŒrden uns auch wĂŒnschen, dass mehr Medien regelmĂ€ĂŸig ĂŒber uns berichten und wir zur Primetime live im TV gezeigt werden", sagte die 52-JĂ€hrige in einem Interview des "Kicker". "Alle Themen sind platziert. Wir werden auch nicht mĂŒde, uns zu positionieren. Aber nicht als Lautsprecher, sondern im direkten GesprĂ€ch mit Respekt."

Dass ihr im kommenden Sommer auslaufender Vertrag bis mindestens zur in den Sommer 2022 verschobenen Europameisterschaft verlÀngert wird "davon gehe ich mal ganz stark aus", sagte Voss-Tecklenburg. "Gut Ding braucht Weile. Wir hatten in diesem Jahr andere PrioritÀten", sagte sie. "Wir sind in guten GesprÀchen, ich bin zuversichtlich, dass wir bald etwas vermelden können."

Voss-Tecklenburg kritisierte den öffentlichen Umgang mit dem DFB. "Klar wissen wir, dass wir große Herausforderungen haben im deutschen Fußball", sagte sie. "Ich habe aber aktuell das GefĂŒhl, dass es egal ist, was der DFB macht, es wird sowieso erst mal kritisiert." Das Positive werde immer als gegeben hingenommen, so Voss-Tecklenburg weiter. "Mir fehlt da die Balance und das VerhĂ€ltnis."

Der DFB war nach dem 0:6 der MĂ€nner-Nationalmannschaft in der Nations League gegen Spanien Mitte November auch wegen der anschließenden Aufarbeitung des Debakels und dem Festhalten an Bundestrainer Joachim Löw öffentlich teils scharf kritisiert worden.

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