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Polen und Lewandowski verlieren in Dänemark


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Böse Klatsche für Lewandowski in Dänemark

Von sid
01.09.2017Lesedauer: 2 Min.
Robert Lewandowski und die polnische Nationalmannschaft gerieten in Dänemark böse unter die Räder.
Robert Lewandowski und die polnische Nationalmannschaft gerieten in Dänemark böse unter die Räder. (Quelle: Newspix/imago-images-bilder)
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Die polnische Nationalmannschaft um Kapitän Robert Lewandowski hat in Dänemark die erste Niederlage der WM-Qualifikation kassiert und damit einen großen Schritt Richtung Endrunde 2018 in Russland verpasst.

Im Spitzenspiel der Gruppe E unterlag Polen in Dänemark überraschend deutlich mit 0:4 (0:2) und hat damit vor den letzten drei Partien nur noch drei Punkte Vorsprung auf das zweitplatzierte Montenegro (13). Die Dänen stehen nach dem vierten Sieg punktgleich mit Montenegro auf Rang drei.

Werder Bremens Thomas Delaney (16.) köpfte eine Ecke von Dänemarks Christian Eriksen zur Führung ins Tor. Stürmer Andreas Cornelius (42.) erhöhte kurz vor der Pause auf 2:0 für die Gastgeber. Nicolai Jörgensen (59.) und der starke Eriksen (80.) setzten den Schlusspunkt.

Daum feiert Last-Minute-Sieg

In Gruppe E siegte Rumänien mit Trainer Christoph Daum gegen Armenien in letzter Minute durch ein Tor des Mainzers Alexandru Maxim in der 91. Minute mit 1:0 (0:0). Dabei spielten die Gäste nach einer Gelb-Roten Karte für Taron Voskanyan (54.) mehr als eine halbe Stunde in Unterzahl. Rumänien (9) steht damit als Vierter nun drei Punkte vor den Armeniern auf Rang fünf.

Am frühen Abend hatte Polens ärgster Verfolger Montenegro souverän mit 3:0 (1:0) in Kasachstan gewonnen und damit weiter Druck auf Tabellenführer Polen gemacht.

England dreht spät auf

England hat in Gruppe F mit einem glanzlosen Pflichtsieg Kurs auf die Endrunde gehalten. Das Team von Trainer Gareth Southgate setzte sich auf Malta mit 4:0 (0:0) durch und führt die Qualifikations-Gruppe F mit nun 17 Punkten weiterhin an.

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Putins Arsenal des Schreckens

Erst in der zweiten Hälfte brachte Stürmer Harry Kane (53.) die überlegenen Three Lions in Führung, in der Schlussphase sorgten dann Ryan Bertrand (86.), Daniel Welbeck (90.+1) und erneut Kane (90.+2) noch für den standesgemäß deutlichen Sieg.

Slowakei bleibt auf den Fersen

Einziger ernsthafter Verfolger Englands ist nun die Slowakei, die sich gegen Slowenien mit 1:0 (0:0) durchsetzte. Adam Nemec (80.) traf spät und sorgte dafür, dass die Slowaken mit 15 Punkten relativ sicher den zweiten Platz belegen.

Schottland und Slowenien folgen mit jeweils elf Punkten. Die Schotten brachten sich mit einem 3:0 (2:0) in Litauen noch einmal in Stellung. Stuart Armstrong (25.), Andrew Robertson (30.) und James McArthur (72.) schossen den ungefährdeten Sieg heraus.

Nordirland siegt glanzlos

In Deutschlands Gruppe C setzte sich Nordirland in San Marino mit 3:0 (0:0) durch und liegt in der Gruppe C mit nun 16 Punkten weiter relativ sicher auf Rang zwei hinter Weltmeister Deutschland (21).

Norwegen löste seine Pflichtaufgabe gegen Aserbaidschan mit einem 2:0 (1:0)-Sieg in Oslo. Das Team des schwedischen Trainers Lars Lagerbäck liegt mit sieben Punkten hinter den Tschechen (9) auf dem vierten Platz. Die Tore für die Skandinavier steuerten Joshua King (32./Foulelfmeter) und der Aserbaidschaner Rashad Sadygov per Eigentor (59.) bei.

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