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Kommentar zur WM-Analyse: "Oliver Bierhoffs Auftritt war eine Farce"

MEINUNGWM-Analyse  

"Bierhoffs Auftritt war eine Farce"

Ein Video-Kommentar von Luis Reiß

29.08.2018, 18:20 Uhr
Pressekonferenz zur DFB-Aufstellung (Screenshot: Imago)
"Nicht wirklich selbstkritisch und überzeugend"

t-online.de-Reporter Luis Reiß ordnet die Pressekonferenz zur WM-Analyse von Jogi Löw und Oliver Bierhoff ein – mit deutlicher Kritik an den Verantwortlichen. (Quelle: t-online.de)

"Bierhoffs Auftritt war eine Farce": Kommentar zur DFB-Analyse - mit deutlicher Kritik an den Verantwortlichen. (Quelle: t-online.de)


Bei der WM-Analyse hat sich Manager Oliver Bierhoff zwar selbstkritisch gezeigt, konnte das Bild vom abgehobenen Fußball-Verband aber nicht korrigieren. Ein Video-Kommentar (siehe Video oben).

Nationalmannschaftsdirektor Oliver Bierhoff hat bei der gemeinsamen WM-Analyse mit Bundestrainer Jogi Löw eigene Fehler eingestanden. Einige kritische Argumente wies er aber auch zurück. Den Vorwurf der mangelnden Fan-Nähe versuchte er mit dem Verweis auf ein halb-öffentliches Training in der WM-Vorbereitung zu kontern, zu dem Jugendmannschaften eingeladen waren. Den umstrittenen Claim "Die Mannschaft" müsse er demnächst mit den Stakeholdern des DFBs analysieren.

"Eine Farce", meint t-online.de-Reporter Luis Reiß in seinem Video-Kommentar. "So wird es schwierig, die Fans für das Nationalteam zurückzugewinnen." (siehe Video oben).

Hier können Sie Bierhoffs wichtigste Aussagen noch einmal nachlesen:

Bierhoff über...

...das Verhalten der Nationalspieler: "Vor der WM 2006 haben wir einen Verhaltenskodex entwickelt. Der wurde gelebt, das war selbstverständlich. Das haben wir ein bisschen schleifen lassen. Wir werden künftig wieder eine klare Richtung vorgeben."


...die Entfremdung von den Fans: "Das hat mich besonders getroffen. Das ist ein wichtiger Aspekt, den ich sehr ernst nehme. Wir werden versuchen, Nahbarkeit und Bodenständigkeit wieder zu intensivieren. Wir müssen wieder Nähe aufbauen."

...das Auftreten in Russland: "Wir haben die Unterstützung für zu selbstverständlich erachtet, geglaubt, dass das ein Selbstläufer ist. Da waren wir nachlässig. Ich ärgere mich, dass ich gewisse Entwicklungen und Muster unterschätzt und nicht konsequent genug eingegriffen habe".

...die zu große Kommerzialisierung der Nationalelf: "Wir müssen den Spagat zwischen Kommerz und ehrlicher Arbeit schaffen. Wir werden die mannschaftsrelevanten Tätigkeiten betrachten, anders und dezenter auftreten."

Verwendete Quellen:
  • mit Material von sid

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