Sie sind hier: Home > Sport > Fußball >

Skandal um Mesut Özil: Oliver Bierhoff räumt Fehler ein – "Es tut mir leid"

Özil-Affäre  

Bierhoff räumt Fehler ein: "Es tut mir leid"

10.04.2019, 16:08 Uhr | sid

Skandal um Mesut Özil: Oliver Bierhoff räumt Fehler ein – "Es tut mir leid". Räumt Fehler ein: Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff.  (Quelle: imago images/ DeFodi)

Räumt Fehler ein: Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff. (Quelle: DeFodi/imago images)

Nationalmannschaftsdirektor Oliver Bierhoff hat erneut Fehler im Umgang mit dem früheren Fußball-Nationalspieler Mesut Özil eingeräumt. "Es ist verkehrt gelaufen, und das tut mir sehr leid. 

Oliver Bierhoff hat sich erneut zur Causa Mesut Özil geäußert und dabei eigenes Vertun eingeräumt: "Da wurden viele Fehler gemacht – auch von mir", sagte Bierhoff im Interview mit der "Zeit". 

Bierhoff: "Haben alle kein gutes Bild abgegeben"

Ihn schmerze, "dass es nie eine persönliche Aussprache gab". Özil habe sich "wohl einfach nicht mehr damit befassen" wollen. "Am Ende haben wir alle kein gutes Bild abgegeben", sagte Bierhoff.

Der Mittelfeldstar des FC Arsenal hatte sich kurz vor der Kader-Nominierung für die WM 2018 in Russland mit dem autokratischen türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan ablichten lassen. Trotz der folgenden Kontroverse fuhr er mit zur WM, wo die deutsche Mannschaft in der Vorrunde scheiterte. Özil trat anschließend mit einem Rundumschlag gegen die sportliche Führung des Deutschen Fußball-Bundes zurück.

Über Sané-Verzicht: "Wir wollten den Zusammenhalt stärken"

Laut Bierhoff seien ohnehin vor der Endrunde grobe Fehler passiert, sportlich zuvorderst der Verzicht auf Leroy Sane . "Wir wollten vor allem ein Zeichen für die Spieler setzen, für die wir uns entschieden hatten. Das sollte Energie freisetzen, den Zusammenhalt stärken. Vielleicht haben wir unterschätzt, dass dann vor allem über den Spieler gesprochen wurde, der nicht dabei war", sagte er. Auch die Gruppenkonstellation innerhalb des Kaders sei falsch eingeschätzt worden.


Bierhoff bekräftigte, er hege nach dem Rücktritt von Reinhard Grindel keine Ambitionen auf das Amt des DFB-Präsidenten: "Ich habe eine wunderbare und spannende Aufgabe, die ich als riesige Herausforderung sehe." Offen sei er allerdings für eine Wandlung des ehrenamtlichen Postens in einen bezahlten: "Sicher werden verschiedene Vorstellungen und Modelle besprochen."

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Bauknecht Kühl-/ Gefrierkom- bis: „wenn du cool bleibst“
gefunden auf otto.de
Gerry Weberbonprix.deOTTOCECILHappy SizeLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Magenta Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe