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Hinspiel - und nun? Nur Bayer mit guter Ausgangslage

Von dpa
Aktualisiert am 13.03.2020Lesedauer: 3 Min.
Die Spieler von Bayer Leverkusen feiern in Glasgow mit ihren Fans.
Die Spieler von Bayer Leverkusen feiern in Glasgow mit ihren Fans. (Quelle: Andrew Milligan/PA Wire/dpa./dpa)
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Glasgow (dpa) - Was ist das Hinspiel-Ergebnis wert? FĂŒr Bayer Leverkusen, Eintracht Frankfurt und den VfL Wolfsburg bekommt diese Frage angesichts der Auswirkungen des Coranavirus in der Europa League eine doppelte Bedeutung. Einmal sportlich-analytisch und einmal auf ĂŒbergeordneter Ebene.

Wird die Saison ĂŒberhaupt zu Ende gespielt. Wenn ja, wann finden die RĂŒckspiele statt? Die UEFA setzte den Spielbetrieb in der Europa League vorerst aus. Sollte es irgendwann weitergehen, ist Leverkusen der einzige deutsche Teilnehmer, der sich wirklich auf sein RĂŒckspiel freuen dĂŒrfte.

Der starke Auftritt beim 3:1-Sieg im legendĂ€ren Ibrox Stadium gegen die Glasgow Rangers und die aktuell beeindruckende Form, die sich in zwölf Siegen in den vergangenen 14 Pflichtspielen widerspiegelt, machen Bayer 04 nicht nur zum klaren Favoriten im Kampf um das Viertelfinale, sondern auch zu einem Titelkandidaten. FĂŒr den rheinischen Club wĂ€re es der erlösende erste Titel seit 27 Jahren, dem allerdings ein vorzeitiges Ende der Europa League in die Quere kommen könnte. Ausschließen kann man das in der aktuell dynamischen und sich tĂ€glich Ă€ndernden Lage nicht.

FĂŒr Jonathan Tah sind die PrioritĂ€ten klar. "Wenn Menschen dadurch geholfen wird, stehen wir voll dahinter", sagte der Nationalspieler nach dem Erfolg. "Dann geht es nicht um Titel, sondern um die Gesundheit. Das ist wichtiger. Und das sehen wir glaube ich alle so."

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TorhĂŒter Lukas Hradecky auf jeden Fall. Er meint: Wenn die Pandemie einen Abbruch der Europacup-Wettbewerbe erfordert, geht das vor. "Wenn es so ist, dann ist es eben so", sagte der Finne: "Ich spiele lieber gesund als ungesund. Es ist eine schlimme Situation in der Welt."

Die angespannte Gesundheitslage in vielen LĂ€ndern beschĂ€ftigte auch in Frankfurt die Spieler und FunktionĂ€re. Als Ausrede fĂŒr den desolaten Auftritt seines Teams wollte Eintracht-Trainer Adi HĂŒtter jedoch weder das noch die Tatsache, dass die Frankfurter beim 0:3 gegen den FC Basel auf die UntersĂŒtzung ihrer lautstarken Fans verzichten mussten, gelten lassen.

"NatĂŒrlich haben uns die Fans gefehlt, denn die UnterstĂŒtzung ist fĂŒr uns sehr wichtig", sagte HĂŒtter. "Aber wenn entschieden wird, dass gespielt wird, muss man sich entsprechend verhalten. Das haben wir nicht auf die Reihe gebracht. Wir hatten nicht die nötige ProfessionalitĂ€t. DarĂŒber bin ich enttĂ€uscht." Durch die klare Niederlage im eigenen Stadion haben die Hessen kaum noch realistische Chancen auf das Viertelfinale.

Auch nicht besonders gut, aber immerhin etwas besser sind die Aussichten fĂŒr den VfL Wolfsburg. Nach dem 1:2 in der leeren Wolfsburger Arena gegen Schachtjor Donezk hat VfL-Trainer Oliver Glasner die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Sein Team werde "alles dafĂŒr tun, dass wir dieses Resultat noch einmal drehen", sagte der Österreicher.

Sein Mittelfeldspieler Maximilian Arnold sprach ĂŒber die Unsicherheit nach der Ausbreitung des Virus Sars-CoV-2. "Es ist unser Job, einfach abzuliefern. Aber klar: Man kann das nicht ausblenden, das ist permanent da", sagte der 25-JĂ€hrige.

Sein Kollege Josip Brekalo erkannte darin sogar einen der möglichen GrĂŒnde dafĂŒr, warum der Bundesligist dem ukrainischen Serienmeister zeitweise so unterlegen war. "Es geht um Leben, es gibt eine Pandemie: Es ist klar, dass man dann nicht zu 100 Prozent da sein kann im Kopf", sagte der Kroate. "Vielleicht war das auch ein Vorteil fĂŒr Schachtjor. Da war Krieg, die hatten auch eine schlimme Situation. Vielleicht waren sie das eher gewohnt."

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