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Rangnick ĂŒber Bundestrainer-Debatte: "Gehört sich nicht"

Von dpa
Aktualisiert am 20.11.2020Lesedauer: 1 Min.
Will sich an Diskussionen ĂŒber das Bundestrainer-Amt nicht beteiligen: Ralf Rangnick.
Will sich an Diskussionen ĂŒber das Bundestrainer-Amt nicht beteiligen: Ralf Rangnick. (Quelle: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa./dpa)
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Berlin (dpa) - Nach der 0:6-Niederlage der deutschen Fußball-
Nationalmannschaft in Spanien hat es Ralf Rangnick erneut abgelehnt, sich ĂŒber mögliche eigene Ambitionen auf den Posten des Bundestrainers zu Ă€ußern.

In der Sendung "RTL-Spendenmarathon" sagte Rangnick auf die Frage, ob er bereit wĂ€re: "Es gehört sich nicht. Wir haben einen Bundestrainer, der bisher einen guten Job gemacht hat. Da gehört es sich nicht, darĂŒber zu sprechen."

Nach der höchsten Niederlage einer DFB-Auswahl seit 89 Jahren gibt es wieder verstĂ€rkt Diskussionen um Bundestrainer Joachim Löw. Nach der RĂŒckkehr vom Nations-League-Spiel in Sevilla hatten DFB-PrĂ€sident Fritz Keller und DFB-Direktor Oliver Bierhoff am Mittwoch in MĂŒnchen mit Löw ĂŒber die Situation gesprochen. Eine Trennung vom 60-JĂ€hrigen oder dessen RĂŒcktritt sollen aber kein Thema sein.

Zu einem möglichen Angebot des Deutschen Fußball-Bundes sagte Rangnick: "Das kann keiner wissen. Ich lasse es auf mich zukommen und bin selber sehr gespannt." Der 62-JĂ€hrige war zuletzt lange als Trainer und auch als Sportdirektor fĂŒr RB Leipzig aktiv und ist derzeit ohne Job. Löws Vertrag lĂ€uft noch bis zum Ende der WM in Katar in zwei Jahren. Möglich erscheint derzeit aber auch ein Abschied schon nach der Europameisterschaft im kommenden Jahr.

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