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Nationalmannschaft: DFB-Team mit Licht und Schatten – Jogi-Star bekommt Note 4


DFB-Team mit Licht und Schatten – einer bekommt die Note 4

  • Noah Platschko
Von Noah Platschko

Aktualisiert am 29.03.2021Lesedauer: 1 Min.
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Jubel nach dem 1:0: Deutschland gewann knapp in Rumänien.
Jubel nach dem 1:0: Deutschland gewann knapp in Rumänien. (Quelle: Stefan Constantin/dpa-bilder)
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Die deutsche Nationalmannschaft hat ihr zweites WM-Qualifikationsspiel knapp gewonnen. Gegen Rumänien vergab das Löw-Team etliche Chancen – hatte aber auch Glück. Die Spieler in der Einzelkritik.

Joachim Löw hat seinem Nachfolger als Bundestrainer mit dem nächsten Sieg im Gruppen-Topspiel gegen Rumänien den Weg zur Fußball-WM 2022 schon weitgehend geebnet. Löw bot beim 1:0 (1:0) am Sonntagabend in Bukarest die Sieger-Elf des 3:0 gegen Island auf, die ihre diesmal anspruchsvollere Aufgabe knapper, aber bis auf ein unnötiges Zittern in den Schlussminuten insgesamt souverän löste.


Nationalmannschaft: DFB-Team mit Licht und Schatten

Jubel nach dem 1:0: Deutschland gewann knapp in Rumänien.
Manuel Neuer: Im ersten Durchgang nahezu beschäftigungslos, bei Rumäniens erstem gefährlichen Angriff musste er nicht eingreifen. Auch einen Distanzschuss (27. Minute) parierte er ohne Probleme. In der 72. Minute etwas unkonzentriert, als seine Bauchablage beim Gegner landete. Blieb am Ende aber ohne Gegentor. Note 3
+12

Der stets gefährliche Bayern-Profi Serge Gnabry traf in der 16. Minute nach einem feinem Zuspiel des spielfreudig beginnenden Kai Havertz. Es war das 15. Tor des 25 Jahre alten Angreifers im 19. Länderspiel.

Grundsätzlich war die Chancenverwertung einer der Kritikpunkte beim verdienten Erfolg. Denn trotz unzähliger Abschlüsse hätte das Löw-Team am Ende beinahe den Sieg verspielt.

Die Einzelkritik zu den deutschen Spielern lesen Sie hier.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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