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Kurzer Jubel, volle Konzentration: HSV will aufsteigen

Von dpa
Aktualisiert am 16.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Die Spieler vom Hamburger SV bejubeln den Sieg in Rostock.
Die Spieler vom Hamburger SV bejubeln den Sieg in Rostock. (Quelle: Danny Gohlke/dpa./dpa)
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Hamburg (dpa) - Wie sehr die Fans die R├╝ckkehr des Hamburger SV auf die gro├če Fu├čball-B├╝hne herbeisehnen, bekamen die Spieler und ihr Trainer Tim Walter auf der R├╝ckfahrt von der Ostseek├╝ste demonstriert.

Auf einer Autobahnbr├╝cke ├╝ber die A1 hatten sich am Sonntagabend einige wenige Anh├Ąnger in Trikots und mit gro├čer Rautenfahne hingestellt, winkten mit ihren Schals und jubelten dem blauen Mannschaftsbus zu, als dieser unter der Br├╝cke durchfuhr.

Nach der erfolgreichen Verteidigung des dritten Platzes durch das m├╝hevolle 3:2 bei Hansa Rostock muss der HSV nur noch zwei Akte ├╝berstehen, um endlich wieder zum 18er-Ensemble der Bundesliga dazu zugeh├Âren und seinem Publikum Erstliga-St├╝cke im Volksparkstadion darzubieten. "Die zwei Bonusspiele haben wir uns redlich verdient", sagte Walter ├╝ber die Relegationspartien gegen den Bundesliga-16. Hertha BSC.

Voller Fokus auf Hinspiel

Walter k├╝ndigte an, diese entscheidende Woche durchzuziehen. Entsprechend kurz fiel der Jubel nach dem Abpfiff in Rostock aus. Freie Tage sind gestrichen. Die Konzentration ist schon auf das Hinspiel am Donnerstag (20.30 Uhr/Sky und Sat.1) in Berlin gerichtet. Am kommenden Montag (20.30 Uhr/Sky und Sat.1) soll dann die Aufstiegs-Fete im dann mit 57.000 Zuschauern ausverkauften Volksparkstadion steigen.

"Unsere Chancen in der Relegation sind vorhanden, die Hertha ist aber der Bundesligist und hat viel individuelle Qualit├Ąt. Dennoch k├Ânnen wir es packen!", sagte Torj├Ąger Robert Glatzel. Sportvorstand Jonas Boldt ist ├╝berzeugt: "Jetzt haben wir zwei Pokalspiele, und dass wir diese annehmen k├Ânnen, haben wir diese Saison gezeigt."

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Der 68-J├Ąhrige sieht das Duell hingegen n├╝chtern. "Der HSV, das steht doch vollkommen au├čer Frage, ist der gr├Â├čte Abschnitt meines Fu├čballerlebens", sagte er am Sonntag dem "Kicker". Aber das spiele f├╝r diese beiden Begegnungen ├╝berhaupt keine Rolle. "Es geht nach wie vor nicht um mich oder meine Vergangenheit mit dem HSV. Es geht einzig und allein um Hertha BSC - um den Klassenerhalt."

Selbstbewusste Hamburger

Die Berliner gehen mit dem schlechten Gef├╝hl von einem Remis und zwei Niederlagen nacheinander in die Entscheidungsspiele. Die Hamburger haben sich in einem Schlussspurt mit f├╝nf Siegen in f├╝nf Spielen das Recht auf die Saisonverl├Ąngerung erarbeitet und sind entsprechend selbstbewusst - auch wenn vor allem die erste Halbzeit in Rostock und der 0:1-R├╝ckstand Zweifel an der Erstliga-Tauglichkeit hinterlie├č. "Es ist echt unbeschreiblich. Wir sind immer wieder hingefallen, aber auch immer wieder aufgestanden", sagte Glatzel mit Blick auf den Kraftakt nach der Pause.

Mit Ausscheidungsspielen um den letzten Erstliga-Startplatz kennt sich der HSV schon aus - allerdings stets als Bundesliga-16.: 2014 setzten sich die Hamburger gegen den Zweitliga-Dritten SpVgg Greuther F├╝rth mit zwei Remis durch. Ein Jahr sp├Ąter musste gegen den Karlsruher SC ein Sieg in der Verl├Ąngerung her, um den Abstieg zu vermeiden. Jetzt gilt es, den Aufstieg zu gewinnen. Der Jubel w├╝rde sicher um einiges gr├Â├čer ausfallen als auf einer Br├╝cke an der A1.

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