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Modric erstmals Weltfu├čballer, Deutscher gewinnt Preis

Von sid
Aktualisiert am 25.09.2018Lesedauer: 2 Min.
Sichtlich ger├╝hrt steht Luka Modric auf der B├╝hne.
Sichtlich ger├╝hrt steht Luka Modric auf der B├╝hne. (Quelle: John Sibley/Reuters-bilder)
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Der Fu├čball-Weltverband FIFA k├╝rt auf einer Gala in London die besten Trainer und Spieler des Planeten ÔÇô dabei holt Modric erstmals den Titel. Und ein Deutscher jubelt.

Luka Modric! Nach einem Jahrzehnt Regentschaft der beiden Superstars Cristiano Ronaldo und Lionel Messi gibt es einen neuen Weltfu├čballer. Der kroatische Vize-Weltmeister setzte sich wie schon bei der Wahl zu Europas Fu├čballer des Jahres gegen Vorjahressieger Ronaldo und den ├ägypter Mohamed Salah durch. Die Ehrung erfolgte am Montagabend in London.


"Das ist eine gro├če Ehre und ein gro├čartiges Gef├╝hl", sagte Modric: "Diese Auszeichnung geh├Ârt nicht mir allein, sondern auch meinen Teamkollegen von Real Madrid und der Nationalmannschaft. Ich danke auch meiner Familie, ohne sie w├Ąre ich nicht der Spieler, der ich bin."

Marta aus Brasilien ist die neue Weltfu├čballerin.
Marta aus Brasilien ist die neue Weltfu├čballerin. (Quelle: John Sibley/Reuters-bilder)

Zur Weltfu├čballerin wurde bei der FIFA-Gala "The Best" in der Royal Festival Hall zum sechsten Mal die Brasilianerin Marta gew├Ąhlt, die auf der B├╝hne ihre Tr├Ąnen nicht zur├╝ckhalten konnte. "Danke, das bedeutet mir so viel", sagte die 32-J├Ąhrige. Die Norwegerin Ada Hegerberg und Nationalspielerin Dzsenifer Marozsan gingen leer aus.

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Modric hatte im vergangenen Jahr mit Real Madrid an der Seite von Ronaldo zum dritten Mal in Folge die Champions League gewonnen. Bei der WM in Russland f├╝hrte er dann Kroatien als Kapit├Ąn bis ins Finale, er wurde anschlie├čend zum besten Spieler der WM-Endrunde gew├Ąhlt. "Es war eine unglaubliche Saison, die beste meines Lebens", sagte Modric: "Ich bin sehr stolz, auf das, was ich in diesem Jahr erreicht habe. Das wird f├╝r immer bleiben."

Deutscher holt sich den Fair-Play-Preis

Die deutschen Nationalspieler spielten in London wie nach dem WM-Debakel erwartet nur eine Nebenrolle. Selbst in die Weltauswahl schaffte es kein DFB-Profi, was im vergangenen Jahr noch Toni Kroos gelungen war. Der fr├╝here Bremer Lennart Thy wurde mit dem Fair-Play-Preis ausgezeichnet, er hatte im M├Ąrz f├╝r einen Leuk├Ąmiepatienten Stammzellen gespendet. Inzwischen spielt der 26-J├Ąhrige bei B├╝y├╝ksehir Belediye Erzurumspor in der T├╝rkei.

Lennart Thy auf der B├╝hne in London.
Lennart Thy auf der B├╝hne in London. (Quelle: John Sibley/Reuters-bilder)

Das Ende der ├ära von Messi und Ronaldo hatte sich bereits abgezeichnet. Jeweils f├╝nfmal hatten die Dauerrivalen in den vergangenen zehn Jahren triumphiert, doch in diesem Jahr endete der Zeitraum der Wahl erstmals unmittelbar nach einer WM und dort waren die beiden mit Argentinien und Portugal bereits im Achtelfinale ausgeschieden. Messi geh├Ârte daraufhin sogar erstmals seit 2006 nicht zu den drei Finalisten.

Sp├Ątestens als kurz vor der Gala durchsickerte, dass Ronaldo nicht nach London gereist war, verdichteten sich die Hinweise, dass die Fu├čball-Welt schon bald einen neuen K├Ânig erhalten w├╝rde. Schon beim Gala-Abend zu Europas Fu├čballer des Jahres vor vier Wochen hatte dieser schlie├člich seine Teilnahme kurzfristig abgesagt - und daraufhin gegen Modric den K├╝rzeren gezogen.

Weltmeister-Coach Deschamps strahlt

Als bester Trainer der Saison wurde der strahlende Weltmeister-Coach Didier Deschamps ausgezeichnet. "Wir alle wissen, dass wir Trainer ohne unsere Mannschaft nichts sind. Deshalb geb├╝hrt ihr ein besonderer Dank", sagte der Franzose. Bester Trainer einer Frauenmannschaft wurde Reynald Pedros von Olympique Lyon, der belgische WM-Dritte Thibaut Courtois wurde zum Welttorh├╝ter gew├Ąhlt. Salah durfte sich ├╝ber einen "Trostpreis" f├╝r das sch├Ânste Tor der Saison freuen.

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