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FC Barcelona: Ousmane Dembélé sorgt weiter für Aufruhr

Zu langsam, zu spät  

Dembélé sorgt in Barcelona weiter für Aufruhr

26.10.2018, 06:43 Uhr | t-online.de

FC Barcelona: Ousmane Dembélé sorgt weiter für Aufruhr. Stand gegen Inter Mailand keine Sekunde auf dem Platz: Ousmane Dembélé. (Quelle: imago/ZUMA Press)

Stand gegen Inter Mailand keine Sekunde auf dem Platz: Ousmane Dembélé. (Quelle: ZUMA Press/imago)

Auf dem Platz sorgt er für Staunen und Applaus. Abseits des Rasens fällt Ex-BVB-Star Ousmane Dembélé beim FC Barcelona erneut durch Disziplinlosigkeiten auf. 

Der Unterarmbruch von Lionel Messi am vergangenen Wochenende sorgte für Stille im Camp Nou. Ausgerechnet vor den wichtigen Spielen gegen Inter Mailand und Real Madrid verletzte sich der argentinische Superstar. Für ihn kam Ousmane Dembélé, der im Vergleich zum letzten Jahr vor allem zum Saisonstart eine stark verbesserte Form aufweisen konnte.

25 Minuten zu spät

Doch die Einwechslung des Franzosen dauerte zehn Minuten. Zu lange für die Katalanen. Teamkollege Ivan Rakitic: "Für die Zukunft müssen wir vorbereitet sein, die Auswechslungen schneller zu machen. Wir haben zu lange mit einem Mann weniger gegen Sevilla gespielt." Trainer und Mitspieler sollen spanischen Medien zufolge Dembélé die Schuld dafür gegeben haben. Das soll auch der Grund gewesen sein, warum er in der Champions League gegen Inter auf der Bank saß.

Nun sorgte eine weitere Aktion des 21-Jährigen für Aufruhr. Wie der spanische Journalist Manu Carreño in der TV-Sendung "Sports Cuatro" berichtete, kam Dembélé erst um 19:25 Uhr beim Team an, obwohl 19 Uhr die geplante Zeit war. Der Verein teilte jedoch mit, dass den Spielern ein gewisser Spielraum gelassen wurde und Dembélé nicht zu spät gewesen wäre. Trotzdem kam es vor allem bei Trainer Valverde nicht gut an, dass er nicht früher da war. 


Nachdem Dembélé zu Saisonbeginn fast jedes Spiel in der Startelf stand, saß er nun viermal in Folge auf der Bank. Dass sich daran ausgerechnet im "El Clasico" gegen Real Madrid am Sonntag (ab 16:15 Uhr im Liveticker bei t-online.de) etwas ändert, ist unwahrscheinlich.

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