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Robin van Persie: Oranje-Legende macht Schluss

Nach 18 Profijahren  

Holland-Legende van Persie macht Schluss

13.05.2019, 07:21 Uhr | sid

Robin van Persie: Oranje-Legende macht Schluss. Robin van Persie: Der 35-jährige Stürmerstar machte für Feyenoord Rotterdam sein letztes Profispiel. (Quelle: imago images/Beautiful Sports)

Robin van Persie: Der 35-jährige Stürmerstar machte für Feyenoord Rotterdam sein letztes Profispiel. (Quelle: Beautiful Sports/imago images)

Acht Jahre lang stürmte er für den FC Arsenal und ist Rekordtorjäger der Niederlande: Nun hat Stürmerstar Robin van Persie seine Karriere beendet – und wurde in der Heimat ein letztes Mal frenetisch gefeiert. 

Der niederländische Stürmerstar Robin van Persie hat am Sonntag nach 18 Profijahren seine aktive Fußballkarriere beendet. Beim 0:2 (0:1) mit Feyenoord Rotterdam gegen ADO Den Haag absolvierte der ehemalige Nationalspieler sein letztes Spiel. Dabei stand der 35-Jährige in der Startelf und wurde in der Nachspielzeit unter dem frenetischen Jubel der Zuschauer im De Kuip ausgewechselt.

"Das Ziel war es, sich in Würde zu verabschieden, weil Fußball meine Leidenschaft ist", hatte van Persie, der sein Karriereende bereits im Oktober des vergangenen Jahres angekündigt hatte, am Samstag in niederländischen Medien gesagt.

Van Persie gewann 2002 Uefa-Cup

Van Persie war im Januar 2018 zu seinem Jugendverein Feyenoord zurückgekehrt, dort hatte er bereits von 2001 bis 2004 bei den Profis unter Vertrag gestanden und 2002 den Uefa-Cup gewonnen. Danach wechselte der zweimalige Torschützenkönig der Premier League zum FC Arsenal, wo er insgesamt acht Jahre blieb. Nach Stationen beim englischen Rekordmeister Manchester United, mit dem er 2013 die Meisterschaft gewann, und bei Fenerbahce Istanbul, kehrte van Persie nach Rotterdam zurück.

Für die Niederlande absolvierte van Persie 102 Länderspiele und erzielte dabei 50 Treffer, damit ist er Rekordtorjäger der Nationalmannschaft. In Südafrika war er 2010 Vize-Weltmeister geworden, vier Jahre später wurde er in Brasilien Dritter.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur sid

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