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Montag gegen Uruguay: Messi zu Testspiel in Israel eingetroffen

Montag gegen Uruguay  

Messi zu Testspiel in Israel eingetroffen

17.11.2019, 22:22 Uhr | dpa

Montag gegen Uruguay: Messi zu Testspiel in Israel eingetroffen. Das Starensemble um Lionel Messi bestreitet am Montag in Tel Aviv ein umstrittenes Testspiel gegen Uruguay.

Das Starensemble um Lionel Messi bestreitet am Montag in Tel Aviv ein umstrittenes Testspiel gegen Uruguay. Foto: Manu Fernandez/AP/dpa. (Quelle: dpa)

Tel Aviv (dpa) - Ungeachtet der jüngsten Unruhen im Gazastreifen ist Weltfußballer Lionel Messi mit der argentinischen Nationalmannschaft am Sonntag in Israel eingetroffen.

Das Starensemble bestreitet am Montag in Tel Aviv ein umstrittenes Testspiel gegen den Südamerika-Rivalen Uruguay. Das Spiel hatte in den vergangenen Tagen vor der Absage gestanden, nachdem es erneut zu Auseinandersetzungen zwischen dem israelischen Militär und den Palästinensern gekommen war.

Bereits vor der WM 2018 sollte Messi mit der argentinischen Auswahl ein Testspiel in Jerusalem bestreiten. Doch nach heftigen Protesten und Drohungen hatten die Südamerikaner das Spiel abgesagt. Der Präsident des palästinensischen Fußballverbandes, Dschibril Radschub, hatte damals sogar die Fans dazu aufgerufen, Trikots und Poster von und mit Messi zu verbrennen, sollte dieser in Jerusalem spielen. Radschub wurde dafür vom Fußball-Weltverband für ein Jahr gesperrt.

Diesmal soll der Messi-Auftritt in Tel Aviv stattfinden. Das Stadion ist mit 30 000 Zuschauern bereits ausverkauft. Doch in den vergangenen Tagen war es im Nahen Osten wieder zu einer Eskalation der Gewalt gekommen. Israelische Kampfflugzeuge hatten unter anderem Ziele des Islamischen Dschihad angegriffen. Vorausgegangen war neuerlicher Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen. Israel und der Islamische Dschihad hatten sich unter Vermittlung Ägyptens und der Vereinten Nationen am Donnerstag auf eine Waffenruhe geeinigt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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