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Gehaltskürzungen: Spielergewerkschaft FIFPro geht gegen Neapel vor

Gehaltskürzungen  

Spielergewerkschaft FIFPro geht gegen Neapel vor

02.12.2019, 15:41 Uhr | dpa

Gehaltskürzungen: Spielergewerkschaft FIFPro geht gegen Neapel vor. Nach dem Spiel gegen RB Salzburg sollte die Mannschaft von Neapel direkt in ein Trainingscamp fahren, und weigerte sich.

Nach dem Spiel gegen RB Salzburg sollte die Mannschaft von Neapel direkt in ein Trainingscamp fahren, und weigerte sich. Foto: Martin Rickett/PA Wire/dpa. (Quelle: dpa)

Rom (dpa) - Die internationale Spielergewerkschaft FIFPro hat Gehaltskürzungen des Fußballvereins SSC Neapel gegen seine eigenen Spieler angefochten.

Hintergrund ist eine interne Revolte bei dem italienischen Spitzenclub: Die Strafen waren verhängt worden, nachdem die Profis einem angeordneten Trainingscamp ferngeblieben waren. "Neapels Absicht, Spielergehälter einzubehalten, hat keinen triftigen Grund und wird kollektiv angefochten", teilte die Gewerkschaft mit.

Das Trainingslager war vom Vereinspräsidenten Aurelio De Laurentiis nach der 1:1-Champions-League-Begegnung mit Salzburg angeordnet worden. Die Spieler hätten nach der Entscheidung nicht zu ihren Familien zurückkehren dürfen. Die Hälfte der Gehälter von abwesenden Sportlern wurde vom Verein einbehalten.

"Wie andere Arbeitnehmer haben auch die Profifußballer das Recht, dafür zu sorgen, dass ihr Privatleben respektiert wird, insbesondere angesichts der bereits übervollen Spielpläne, durch die viele Spieler für längere Zeit von zu Hause abwesend sind", erläuterte die Gewerkschaft.

Der SSC Neapel erlebt derzeit eine Pleitenserie. In der Serie A hat der Verein die letzten sechs Spiele nicht mehr gewonnen und rutschte auf den siebten Platz der italienischen Profiliga ab.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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