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Ex-Bundesliga-Profi Kyriakos Papadopoulos unterschreibt in Kroatien

Verteidiger zuletzt vereinslos  

Ex-Bundesliga-Profi Papadopoulos findet neuen Klub

28.10.2020, 10:11 Uhr | t-online, dsl

Ex-Bundesliga-Profi Kyriakos Papadopoulos unterschreibt in Kroatien. Kyriakos Papadopoulos: Der Grieche stand zuletzt beim Hamburger SV unter Vertrag. (Quelle: imago images/Oliver Ruhnke)

Kyriakos Papadopoulos: Der Grieche stand zuletzt beim Hamburger SV unter Vertrag. (Quelle: Oliver Ruhnke/imago images)

Das frühere Abwehrass von Schalke 04 und dem Hamburger SV hat einen neuen Vertrag unterschrieben. Damit endet für den Griechen auch das Kapitel Deutschland.

Der zuletzt vereinslose Ex-Bundesliga-Profi Kyriakos Papadopoulos hat einen neuen Verein gefunden. Der 28-Jährige unterschrieb beim amtierenden kroatischen Vizemeister Lokomotive Zagreb. Über die Laufzeit oder andere Vertragsmodalitäten machte der Verein keine Angaben.

Papadopoulos, der in der Bundesliga für den FC Schalke 04, Bayer Leverkusen, RB Leipzig und den Hamburger SV 136 Einsätze machte, wird in einer Pressemitteilung der Zagreber wie folgt zitiert: "Ich kenne mich mit der kroatischen Liga und ihren Vereinen aus. Kroatische Fußballer sind in der ganzen Welt bekannt und geschätzt – und sie alle starteten in der HNL (1. Kroatische Fußballliga, Anm. d. Red.)."

Seinen letzten Auftritt im deutschen Profi-Fußball hatte Papadopoulos im Oktober 2019, als er in der 2. Bundesliga für den HSV 14 Minuten gegen Greuther Führt zum Einsatz kam. Kurz darauf wurde das einstige Abwehrtalent, das zu Beginn seiner Karriere mit Top-Klubs wie Real Madrid, Juventus Turin und Manchester United in Verbindung gebracht worden war, in die Zweitvertretung des einstigen Bundesliga-Dinos versetzt. 

Auf der Suche nach einem Arbeitgeber bot sich der 29-fache griechische Nationalspieler Anfang September selbst als Neuzugang bei seinem Ex-Arbeitgeber Schalke 04 an. "Ich war dort so glücklich wie nie. Schalke ist ein riesiger Klub und wer will nicht dorthin?", erklärte er öffentlichkeitswirksam. Doch die Rückkehr kam auch aufgrund des Vetos von Sportdirektor Jochen Schneider nicht zustande, der sagte: "Wir sind, insbesondere auf seiner Position, exzellent besetzt."

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