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Diese Klubs wollen Klopp den Titel streitig machen

  • Melanie Muschong
Von Melanie Muschong

Aktualisiert am 06.01.2021Lesedauer: 3 Min.
Premier League: Jose Mourinho kann JĂŒrgen Klopp (r.) den Titel mit seinem Team streitig machen.
Premier League: Jose Mourinho kann JĂŒrgen Klopp (r.) den Titel mit seinem Team streitig machen. (Quelle: PA Images/imago-images-bilder)
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Der FC Liverpool ist Titelverteidiger. Doch aktuell lĂ€uft es fĂŒr die Reds nicht rund. Zwar fĂŒhren sie die Tabelle an, doch Manchester United liegt punktgleich dahinter. FĂŒr die Klopp-Elf wird es ein enges Rennen um den Titel.

Die vergangene Saison lief perfekt fĂŒr den FC Liverpool. Das Team von JĂŒrgen Klopp siegte und siegte. In der gesamten Spielzeit gab es nur drei Remis und drei Niederlagen bei 38 Spielen, am Ende wurde die Mannschaft des Ex-BVB-Coaches Meister in der Premier League.

Doch die TrophĂ€e zu verteidigen wird schwierig. Denn nach 17 Spieltagen in dieser Saison zeichnet sich bereits ab, wie eng das Rennen in der englischen Liga wird. Noch fĂŒhrt das Team von Klopp zwar mit 33 Punkten, doch Manchester United liegt punktgleich dahinter – und hat zudem ein Spiel weniger absolviert. Einzig das TorverhĂ€ltnis sichert Liverpool die TabellenfĂŒhrung. Und auch Leicester City (32 ZĂ€hler) und Manchester City, die mit 15 Spielen bereits 29 Punkte haben, sind den Reds dicht auf den Fersen.

JĂŒrgen Klopp: Der Deutsche hat mit dem FC Liverpool 2019 die Champions League gewonnen.
JĂŒrgen Klopp: Der Deutsche hat mit dem FC Liverpool 2019 die Champions League gewonnen. (Quelle: Sven Simon/imago-images-bilder)
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Kein Punktevorsprung wie in der Vorsaison

Noch in der vergangenen Saison hatte Liverpool nach 17 Spieltagen bereits 49 Punkte auf dem Konto und lag damit zehn ZÀhler vor dem Zweitplatzierten Leicester City. Und auch dahinter war das Feld nicht so dicht gedrÀngt wie in dieser Spielzeit. Doch woran liegt das SchwÀcheln des Titelverteidigers und das Ringen um die PlÀtze?

Drei Partien in Folge hat Liverpool nun nicht mehr gewonnen. Doch neben den Verletzungssorgen (Virgil van Dijk mit Knie-OP und Joe Gomez mit Patellasehnen-Problemen) zeigt auch die Spielweise der Reds erhebliche LĂŒcken auf. Deutlich wurde dies bei der 0:1-Niederlage gegen Southampton am Montagabend. Danny Ings erzielte spektakulĂ€r das Siegtor, als er den Ball ĂŒber Liverpool-Keeper Alisson lupfte.

Danny Ings: Hier macht der StĂŒrmer das 1:0 fĂŒr Southampton gegen Liverpool.
Danny Ings: Hier macht der StĂŒrmer das 1:0 fĂŒr Southampton gegen Liverpool. (Quelle: PA Images/imago-images-bilder)

"Wir sind nicht dumm"

Die Offensive um die Top-Stars Mo Salah, Sadio ManĂ© und Roberto Firmino tritt ebenfalls nicht mehr so gefĂ€hrlich auf wie in der vergangenen Saison. Zwar hat Salah 13 Tore auf dem Konto, doch ManĂ© liegt mit seinen sechs Treffern im Vergleich zur Vorsaison zurĂŒck. Trainer Klopp zeigte sich nach der Partie gegen Southampton ob der mangelnden Kreation an Torchancen auch genervt. "Ja, das bereitet uns Sorgen. Wir kennen die Situation, wir sind nicht dumm."

Mo Salah: Liverpools Offensivmann hat in dieser Saison bisher 13 Tore zu verbuchen.
Mo Salah: Liverpools Offensivmann hat in dieser Saison bisher 13 Tore zu verbuchen. (Quelle: ANP/imago-images-bilder)

Aktuell hat Manchester United die besten Chancen, die Tabellenspitze zu ĂŒbernehmen. Kommenden Spieltag trifft das Team von Trainer Ole Gunnar SolskjĂŠr auf Liverpool. Gewinnt United, stĂŒrzen sie den LFC von Platz eins. Nimmt man die aktuelle Form beider Teams zum Maßstab, stehen die Chancen dafĂŒr nicht schlecht: Manchester United hat einen Lauf, verlor keins der letzten zehn Spiele.

Leicester, Manchester City und Tottenham auf Angriffskurs

Doch auch Leicester City kann den beiden Klubs noch gefÀhrlich werden. Der Verein von Trainer Brendan Rodgers musste nur eine Niederlage in den letzten sieben Partien hinnehmen, spielt offensiv und hielt sich auch gegen Topteams wie Tottenham oder United zuletzt schadlos. Der Klub von Rodgers hat es letzten Sommer geschafft, alle LeistungstrÀger bis auf den Linksverteidiger Ben Chilwell zu halten. Auch das zeigt die Ambitionen des Vereins und den Willen des Meisters von 2016, wieder ganz oben mitspielen zu wollen.

Ebenfalls alles andere als abgeschlagen ist Manchester City. Pep Guardiola will mit seinem Starensemble weiter angreifen und den Klub fĂŒr die Zukunft besser aufstellen. Die Bosse der Citizens stehen, trotz eines holprigen Saisonstarts, zu dem Katalanen, sehen seine Fortschritte. Diese zeigen sich nun auch wieder auf dem Rasen: Sieben Spiele ohne Niederlage und zwei Partien, die noch nachgeholt werden mĂŒssen sind die besten Voraussetzungen, um an der Spitzengruppe dran zu bleiben. Mehr noch: Gewinnt City die Nachholspiele, erobern sie Platz eins.

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Zumindest unterschwellig dĂŒrfte das auch das Ziel von Tottenham sein. Das Team von JosĂ© Mourinho hat mit seinen Spielern ebenfalls gezeigt, warum sie AnwĂ€rter auf die Spitze sein können. Allerdings mussten die Spurs gegen Liverpool und Leicester zuletzt bittere Niederlagen hinnehmen. Doch mit 29 ZĂ€hlern ist auch hier noch alles offen – und Klopp und Liverpool mĂŒssen weiter um die Titelverteidigung bangen.

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