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Darum könnte Cristiano Ronaldo nicht mehr "CR7" sein

  • David Digili
Von David Digili

Aktualisiert am 28.08.2021Lesedauer: 2 Min.
Künftig nicht mehr im Juve-Dress: Cristiano Ronaldo kehrt zu Manchester United zurück.
Künftig nicht mehr im Juve-Dress: Cristiano Ronaldo kehrt zu Manchester United zurück. (Quelle: Gribaudi/imago-images-bilder)
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Der Portugiese kehrt zu Manchester United zurück und will dort an glorreiche alte Zeiten anknüpfen. Doch das wird Cristiano Ronaldo wohl in ungewohntem Gewand machen müssen.

Die Nachricht überraschte am Freitag die Fußballwelt: Cristiano Ronaldo kehrt zu Manchester United zurück. Zu dem Klub, bei dem der Portugiese zum Weltstar wurde. Mit dem er 2008 seinen ersten Champions-League-Titel gewann, bei dem er im selben Jahr zum ersten Mal zum Weltfußballer gewählt wurde. Für den er von 2003 bis 2009 in 292 Spielen 118 Tore erzielte. Dazu drei Mal englischer Meister wurde, ein Mal den FA Cup holte und zwei Mal zu Englands Fußballer des Jahres gewählt wurde. Sein "Red Devils"-Trikot mit der Rückennummer 7? Legendär – so entstand schließlich auch sein Spitzname "CR7".

Doch jetzt könnte alles anders werden für den mittlerweile 36-Jährigen. Denn aktuell ist die legendäre Nummer 7 bei United bereits vergeben – an Torjäger Edinson Cavani. Und der Uruguayer zeigte sich bereits bei Neuzugang Jadon Sancho widerborstig – der Angreifer, der beim BVB noch die 7 trug, muss in Manchester jetzt mit der Rückennummer 25 spielen (Die Quersumme von 25 ist 7, Anm. d. Red.).

Dazu kommt aktuell eine weitere Hürde: Die Premier League-Regeln M4 und M5 besagen, dass ein Spieler nicht während der Saison seine Rückennummer wechseln darf – es sei denn, er wechselt den Klub. Bei Verstoß gegen diese Regeln drohen dem Klub Strafen. Möglich aber, dass United um eine Sondergenehmigung bitten könnte.

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Bekommt Ronaldo seine legendäre 7 zurück?

Ist "CR7" also Geschichte? Zwar ist es gut möglich, dass Cavani für das Denkmal Ronaldo etwas bereitwilliger seine Rückennummer hergibt als für den noch weitgehend unbeleckten Sancho. Sollten sich der "Matador" – und vor allem die Premier League – aber doch nicht erweichen lassen, könnte Ronaldo beispielsweise auf die 28 ausweichen – die trug er schließlich in seinem ersten Profi-Jahr bei Sporting Lissabon in der Saison 2002/03.

Auf Vereinsebene aber spielte der Angreifer seit seiner United-Zeit stets mit der 7 – bis auf sein erstes Jahr bei Real Madrid 2009/10. Damals war die Nummer noch von Klub-Ikone Raúl besetzt, der aber im Folgejahr zum FC Schalke 04 wechselte– und Ronaldo schoss dann den Klub mit seiner geliebten 7 zu Titel um Titel.

Und auch bei United hat die 7 eine große Geschichte: Vor Ronaldo liefen bereits Vereinsgranden wie David Beckham, Eric Cantona oder George Best mit der Rückennummer auf.

Ein Indiz übrigens gibt es schon auf der offiziellen Website der Premier League: Dort wird Ronaldo bereits wieder mit der 7 aufgeführt – Cavani allerdings auch...

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Nicht unmöglich ist aber auch, dass sich Ronaldo und die Fans künftig auf "CR28" einstellen müssen.

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