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Niclas Füllkrug verhindert DFB-Blamage – Schwache Leistung im Oman


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Später Treffer – Füllkrug verhindert Blamage im Oman

Aktualisiert am 16.11.2022Lesedauer: 2 Min.
Niclas Füllkrug beim Torchance: Er erzielte den einzigen Treffer des Abends.
Niclas Füllkrug beim Torchance: Er erzielte den einzigen Treffer des Abends. (Quelle: ANNEGRET HILSE/Reuters)
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Die deutsche Nationalmannschaft hat sich im letzten Test vor der WM zu einem knappen Sieg gegen den Oman gemüht. Den entscheidenden Treffer erzielte ein Debütant.

Niclas Füllkrug hat das DFB-Team in seinem ersten Spiel für die Nationalmannschaft vor einer Blamage bewahrt. Der Stürmer vom SV Werder Bremen erzielte beim 1:0 (0:0)-Erfolg gegen den Oman den einzigen Treffer. Dabei hatte das Team von Bundestrainer Hansi Flick große Probleme mit tapfer kämpfenden Omanern. Über weite Teile der Partie wirkte die deutsche Auswahl ideenlos gegen einen gut organisierten Gegner. Auch der Oman kam zu gefährlichen Chancen und hätte sogar in Führung gehen können. Nach der Einwechslung von Füllkrug zur zweiten Halbzeit wurden dann auch die Deutschen gefährlicher. In der 80. Minute gelang dem Debütanten der Siegtreffer. Für großen Optimismus vor der WM sorgte die Leistung aber nicht.

So lief die Partie:

"Wir haben enorme Qualität, der Kader ist richtig gut", bekräftigte Flick vor Anpfiff bei RTL. Es dauerte jedoch bis zur 16. Minute, ehe die experimentelle DFB-Auswahl erstmals gefährlich vor dem Tor des Weltranglisten-75. auftauchte. Leon Goretzkas Pass fand Kai Havertz im Strafraum, Ibrahim al-Mukhaini im omanischen Tor parierte.

Viele Stockfehler und Abstimmungsprobleme machten es der deutschen Mannschaft schwer. Die Gastgeber zeigten mit guter Organisation und schnellen Kontern, warum sie nur knapp die Qualifikation für die WM verpasst hatten. Mehrfach wurde es vor Manuel Neuer bedrohlich, sehr zur Freude auch eines lautstarken omanischen Fans, der per Megafon blecherne Anfeuerungsrufe in den Nachthimmel schickte.

Während der Einpeitscher WM-Format hatte, fehlte Flicks Schützlingen die spielerische Linie und das Tempo. Ilkay Gündogan mühte sich um einen strukturierten Aufbau, fand aber kaum Anspielstationen. Im Sturmzentrum fehlte Moukoko meist die Bindung, über die Außenbahnen kam lange zu wenig.

Dem Bundestrainer passte das nicht. Durchgehend stand Flick an der vordersten Ecke seiner Coaching-Zone, stemmte die Hände in die Hüften und beobachtete das zähe Geschehen mit skeptischem Blick. In der ersten Trinkpause tauschte er dann den sichtlich ausgepumpten Klostermann gegen Armel Bella Kotchap aus.

Hansi Flick: Der DFB-Coach war sichtlich unzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft.
Hansi Flick: Der DFB-Coach war sichtlich unzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft. (Quelle: Christian Charisius/dpa)

Ein Führungstor gelang dem Favoriten bis zur Pause nicht. Einen Freistoß-Aufsetzer des fleißigen Leroy Sané lenkte al-Mukhaini mit Mühe zur Seite (31.). Als der bis dahin blasse David Raum eine erste gute Flanke in Omans Strafraum schickte, setzte Moukoko den Ball aus kurzer Distanz an den Pfosten (45.+1).

Der Dortmunder Youngster räumte nach der Pause seinen Platz für den nächsten Debütanten, der Bremer Füllkrug kam wie Joshua Kimmich, Nico Schlotterbeck und Christian Günter neu ins Spiel. Sieben Minuten nach Wiederanpfiff tauchte der Werder-Torjäger frei vor dem Tor auf, scheiterte aber an Omans Keeper. Auch einen Kopfball von Thilo Kehrer wehrte al-Mukhaini reaktionsschnell auf der Linie ab (53.).

Das deutsche Team wirkte nun zielstrebiger, suchte öfter den Abschluss, agierte aber weiter oft zu ungenau. So konnte die DFB-Auswahl froh sein, dass der eingewechselte al-Ghassani völlig frei vor Neuer den Ball nicht richtig traf.

Letztlich erlöste Füllkrug das Flick-Team. Der 29-Jährige vollstreckte nach feiner Vorarbeit von Havertz flach ins omanische Tor. Einem zweiten Tor des Werder-Stürmers blieb wegen einer knappen Abseitsstellung die Anerkennung versagt.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtungen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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