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K├╝r in Hockenheim: Rast als Meister zum Finale

Von dpa
Aktualisiert am 15.09.2019Lesedauer: 2 Min.
Kr├Ânte sich in der Eifel vorzeitig zum DTM-Champion: Audi-Pilot Ren├ę Rast.
Kr├Ânte sich in der Eifel vorzeitig zum DTM-Champion: Audi-Pilot Ren├ę Rast. (Quelle: Juergen Tap/Hoch Zwei/ITR/DTM./dpa)
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N├╝rburg (dpa) ÔÇô Bei der Fahrt ├╝ber die Ziellinie wusste Ren├ę Rast noch nichts von seinem erneuten Titelgewinn.

Dem Audi-Piloten musste erst ├╝ber Funk mitgeteilt werden, dass er gerade seinen zweiten Coup im Deutschen Tourenwagen-Masters nach 2017 vorzeitig gesichert hatte - in seiner erst dritten DTM-Saison. "Ich wusste es nicht und h├Ątte gedacht, dass Nico viel n├Ąher an mir dran ist", sagte Rast nach seinem dritten Platz am Sonntag auf dem N├╝rburgring noch im Cockpit im TV-Sender Sat 1.

Doch sein ├Ąrgster Konkurrent Nico M├╝ller aus der Schweiz belegte beim Sieg des Briten Jamie Green nur den sechsten Rang und kann Rast nun vor den finalen Rennen auf dem Hockenheimring am 5. und 6. Oktober nicht mehr vom ersten Rang im Gesamtklassement verdr├Ąngen.

Anstatt sich beim Finale in Baden-W├╝rttemberg einen spannenden Showdown zu liefern, schaltete Rast bereits in der Eifel erleichtert auf den K├╝r-Modus. "Mit Sicherheit werden wir es krachen lassen. Ich denke, wir m├╝ssen die Hotelzimmer um eine Nacht verl├Ąngern."

Vergessen war der ├ärger ├╝ber das nicht perfekte Rennen, das hinter Green und dem Niederl├Ąnder Robin Frijns den letzten Podiumsplatz einbrachte, nachdem Rast mit seinem Sieg am Vortag bereits eine Vorentscheidung im Titelkampf eingeleitet hatte.

Zu Hilfe kam Rast, dass Konkurrent M├╝ller am Samstag sich mit einem Fr├╝hstart und anschlie├čender Durchfahrtsstrafe um eine bessere Ausgangsposition brachte. Am Sonntag verpatzte der Audi-Pilot das Qualifying zu seinem 100. DTM-Rennen. "Der Chauffeur hat es verkackt", sagte der 27-J├Ąhrige zu seinem Missgeschick am Samstag und war am Sonntag einer der ersten Gratulanten bei seinem Markenkollegen. Aber auch eine Kampfansage lie├č der Berner f├╝r die letzten beiden L├Ąufe folgen: "Das neue Ziel ist klar: den Meister noch zwei Mal schlagen."

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Auch der im Gesamtklassement Drittplatzierte Marco Wittmann, DTM-Champion von 2014 und 2016, peilt beim Finale die Podestpl├Ątze an. Der F├╝rther verabschiedete sich nach dem Qualifying zum zweiten Rennen von den theoretischen Meisterschaftschancen. "Wir haben schon in den letzten Rennen gesehen, dass der Zug wohl ohne uns abf├Ąhrt. Nun versuchen wir das Beste aus den letzten Rennen zu holen und hoffen auf einen Podiumsplatz oder einen Sieg", so der BMW-Pilot, der das Finale auf dem Hockenheimring ebenfalls zur K├╝r nutzen wird.

Einen Ritterschlag erteilte einmal mehr DTM-Boss Gerhard Berger dem neuen Champion: "Der Kerl hat richtig was drauf. Er ist das Ma├č aller Dinge". Der fr├╝here Formel-1-Pilot selbst war ├╝ber die vorzeitige Entscheidung nicht gl├╝cklich, er hoffte auf ein spannendes Finale in Hockenheim. "Wir finden das eigentlich nicht gut, aber der Titel ist verdient", sagte Berger. Freuen kann sich der ├ľsterreicher ├╝ber eine besondere K├╝r auf dem Hockenheimring. Dann werden mit Honda, Lexus und Nissan drei Hersteller aus der japanischen Super GT-Serie, die nach dem identischen Reglement wie die DTM f├Ąhrt, bei den beiden L├Ąufen f├╝r neuen Glanz sorgen.

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