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Wimbledon: Barty triumphiert im Finale und holt sich zweiten Grand-Slam-Titel

Bartys zweiter Grand-Slam-Titel  

Kerber-Bezwingerin triumphiert in Wimbledon

10.07.2021, 17:46 Uhr | t-online, BZU, sid

Wimbledon: Barty triumphiert im Finale und holt sich zweiten Grand-Slam-Titel. Ashleigh Barty nach ihrem Sieg: Die Australierin gewann erstmals in Wimbledon. (Quelle: Reuters/Toby Melville)

Ashleigh Barty nach ihrem Sieg: Die Australierin gewann erstmals in Wimbledon. (Quelle: Toby Melville/Reuters)

Mit viel Kraft und Aggressivität hatte sich Ashleigh Barty im Halbfinale von Wimbledon gegen Angelique Kerber durchgesetzt. Als Favoritin ging sie in ihr erstes Finale in London – und glänzte.

Die Australierin Ashleigh Barty hat das Finale von Wimbledon gewonnen. Die Nummer eins der Weltrangliste setzte sich gegen die Tschechin Karolína Plíšková mit 6:3, 6:7, 6:3 durch. Nach dem Sieg bei den French Open 2019 ist der Triumph in London der zweite Grand-Slam-Titel ihrer Karriere. Im Halbfinale hatte sie sich gegen Angelique Kerber durchgesetzt. 

So lief das Match

Vor den Augen von Prinz William und seiner Gattin Kate legte Barty einen explosionsartigen Start hin. Die ersten 14 Punkte gehörten ihr, bis zum 4:0 hatte Plíšková nichts zu melden. Mit dem Spitzenwert von 54 Assen war die Tschechin ins Finale eingezogen – doch Barty, die bei den French Open schon in der zweiten Runde wegen Hüftproblemen aufgeben musste, entschärfte diese Waffe exzellent.

Karolína Plíšková zeigte nach ihrem schwachen Beginn eine starke Partie. (Quelle: Reuters/Peter Nicholls)Karolína Plíšková zeigte nach ihrem schwachen Beginn eine starke Partie. (Quelle: Peter Nicholls/Reuters)

Doch auch nachdem Satz eins in einer halben Stunde verloren war, steckte Plíšková nicht auf. Der Schützling des deutschen Erfolgscoaches Sascha Bajin, der die Japanerin Naomi Osaka zu zwei Grand-Slam-Siegen geführt hatte, kam im zweiten Satz von einem Break-Rückstand zurück. Endlich war es das erwartete Match auf Augenhöhe. Erneut kämpfte sie sich wieder heran, als Barty zum Match aufschlug, und erzwang mit zwei Netzrollern im Tiebreak den dritten Satz.

Dort schüttelte die Australierin den Schock aber schnell ab, stellte mit einem frühen Break die Weichen auf Sieg und erfüllte sich nach 1:55 Stunden einen Kindheitstraum – 2011 hatte sie in Wimbledon bereits den Titel bei den Juniorinnen gewonnen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur SID

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