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Eishockey-Bundestrainer: Entscheidung zu Söderholm-Zukunft "spätestens nach Olympia"

Eishockey-Bundestrainer  

Entscheidung zu Söderholm-Zukunft "spätestens nach Olympia"

11.11.2021, 07:46 Uhr | dpa

Eishockey-Bundestrainer: Entscheidung zu Söderholm-Zukunft "spätestens nach Olympia". Ist für eine Verlängerung des Vertrages mit Bundestrainer Toni Söderholm: DEB-Präsident Franz Reindl.

Ist für eine Verlängerung des Vertrages mit Bundestrainer Toni Söderholm: DEB-Präsident Franz Reindl. Foto: Marcel Kusch/dpa. (Quelle: dpa)

Krefeld (dpa) - DEB-Präsident Franz Reindl fordert bis zu den Olympischen Winterspielen im Februar eine Entscheidung über die Zukunft von Eishockey-Bundestrainer Toni Söderholm.

Der Vertrag des 43 Jahre alten Finnen läuft nach der WM im kommenden Mai in Helsinki aus. Gespräche über eine mögliche Verlängerung wurden zuletzt vertagt. "Spätestens nach Olympia sollte man entscheiden", sagte Reindl der Deutschen Presse-Agentur vor dem Start des Deutschland Cups in Krefeld.

Der Deutsche Eishockey-Bund will den Vertrag mit Söderholm auf jeden Fall verlängern. "Toni ist ein Super-Bundestrainer", sagte Reindl. "Es ist alles genauso eingetreten, wie wir uns das erhofft haben." Söderholm war Ende 2018 überraschend Nachfolger von Marco Sturm geworden, der nach dem sensationellen Gewinn der olympischen Silbermedaille als Co-Trainer der Los Angeles Kings in die NHL gewechselt war. Söderholm war damals als Oberliga-Trainer des SC Riessersee nur Experten bekannt, festigte indes Deutschlands Platz in der Weltspitze und führte das Nationalteam im Mai in Riga erstmals seit 2010 wieder in ein WM-Halbfinale.

"Ich bin offen für alles", sagte Söderholm nach ersten Gesprächen mit Sportdirektor Christian Künast. Allerdings scheint es noch Gesprächsbedarf zu geben. Nach ersten Gesprächen betonten beide, "keinen Druck zu haben". Söderholm ist international begehrt und hat auch Ambitionen, in Zukunft als Trainer in die NHL zu wechseln. Zuletzt absolvierte eine Hospitanz bei den Florida Panthers. "Für mich war keine Tür geschlossen", berichtete Söderholm anschließend. "Das Interesse am deutschen Eishockey ist definitiv größer geworden."

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