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NBA: Ex-US-Präsident Barack Obama will offenbar Phoenix Suns kaufen


Ex-Präsident der USA plant Übernahme
Kauft Barack Obama ein NBA-Team?

Von t-online, dd

28.10.2022Lesedauer: 2 Min.
Barack Obama: Der frühere US-Präsident ist als Basketballfan bekannt.Vergrößern des BildesBarack Obama: Der frühere US-Präsident ist als Basketballfan bekannt. (Quelle: IMAGO/BONNIE CASH)
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Der langjährige Politiker will offenbar in den Profisport einsteigen. Ein Team aus der Basketball-Liga NBA steht dabei besonders im Fokus.

Die NBA und Stars aus dem Showgeschäft – das ist seit Jahren schon eine besondere Beziehung. Oscarpreisträger Will Smith und Komiker Kevin Hart sind Mitbesitzer der Philadelphia 76ers, Sänger Justin Timberlake ist Anteilseigner bei den Memphis Grizzlies, Rapper Jay-Z war lange Jahre Anteilseigner der Brooklyn Nets – die Liste ist lang. Von Berühmtheiten und Sternchen im Publikum ganz zu schweigen. Jack Nicholson saß jahrzehntelang direkt an der Seitenlinie bei den Los Angeles Lakers, Regisseur Spike Lee ist bei den New York Knicks ständiger Gast.

Nun aber könnte noch ein ganz großer Name aus der Weltpolitik dazukommen. Denn der frühere US-Präsident Barack Obama plant offenbar, ein NBA-Team zu übernehmen. Dies berichtete der US-amerikanische Sportjournalist Bill Simmons in seinem Podcast. "Die Geldleute würden Obama bestimmt gerne zum Gesicht der Investorengruppe machen", verriet Simmons im Gespräch mit NBA-Legende Charles Barkley. "Das würde ihr ein cooles Gesicht geben."

Rassismusskandale um Suns-Besitzer Sarver

Demnach geht es um eine Übernahme der Phoenix Suns, deren aktueller Besitzer Robert Sarver zuletzt in diverse Skandale verwickelt war. Zuletzt wurde der 66-Jährige sogar von der NBA für ein Jahr gesperrt und zu einer Geldstrafe von zehn Millionen US-Dollar verurteilt. Sarver soll sich in Gesprächen mit Mitarbeitern rassistisch und sexistisch geäußert haben, dazu ein "vergiftetes Arbeitsklima" geschaffen haben, wie es heißt – und ist damit in der NBA zur Persona non grata geworden. Dass Sarver gezwungenermaßen eher früher als später die Suns verkaufen wird, gilt als beschlossene Sache.

Das soll laut Simmons nun die Chance für eine Investorengruppe um Obama sein. Der 61-Jährige gilt als großer Sportfan, besonders von Teams aus seiner Heimatstadt Chicago. Die Footballer der Chicago Bears und die Baseballer der White Sox haben es ihm dabei besonders angetan. Ebenso ist Obama begeisterter Basketballfan – und könnte jetzt aktiv ins Geschäft einsteigen. "Wenn er das wirklich macht und mich anruft, dann bin ich verdammt noch mal auch dabei", kündigte Barkley – einst selbst für die Suns aktiv – bereits an.

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