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Handball-WM: Niederlande chancenlos – DHB-Team steht im Viertelfinale


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Niederlande chancenlos – DHB-Team im Viertelfinale

Von t-online, sid, np

Aktualisiert am 21.01.2023Lesedauer: 3 Min.
Enge Partie in Kattowitz.
Andreas Wolff: Der DHB-Keeper war einmal mehr der Matchwinner für Deutschland. (Quelle: Jan Woitas)
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Deutschland hat auch das fünfte Spiel bei der Handball-WM für sich entschieden. Damit steht das Team von Trainer Alfreð Gíslason im Viertelfinale.

Erfolg für die deutschen Handballer bei der WM in Polen und Schweden. Die Mannschaft von Trainer Alfreð Gíslason setzte sich im zweiten Hauptrundenspiel mit 33:26 gegen die Niederlande durch.

Inklusive der Vorrunde war es der fünfte Sieg im fünften Spiel für das DHB-Team. Damit ist Deutschland das Viertelfinalticket nicht mehr zu nehmen. Dort treffen die Deutschen am Mittwoch entweder auf Frankreich oder Spanien. Zuvor geht es am Montagabend gegen Norwegen aber noch um den Gruppensieg.


Drei Stars überragen bei DHB-Gala

Die deutsche Handball-Nationalmannschaft steht nach dem 33:26 gegen die Niederlande vorzeitig im WM-Viertelfinale. Einige Spieler ragten heraus. Die Einzelkritik.
Andreas Wolff, Tor: In den ersten Minuten bekam er wenige Bälle zu fassen, ab der zehnten Spielminute war Keeper Wolff aber eine Bank. Besonders in der zweiten Halbzeit gingen am 31-Jährigen nur wenige Bälle vorbei, in den ersten neun Minuten des zweiten Durchgangs blieb er ohne Gegentor – und wurde zu Recht zum Spieler des Spiels ernannt. Für diese Leistung kann es nur eine Benotung geben. Note 1
+12

Mann des Abends in Kattowitz war derweil einmal mehr Andreas Wolff. Mit etlichen spektakulären Paraden, drei gehaltenen Siebenmetern und einer Fangquote von fast 50 Prozent brachte der Torhüter das deutsche Team schon im ersten Abschnitt auf die Siegerstraße. Zum besten Werfer einer erneut als Team überzeugenden DHB-Auswahl avancierte vor rund 5.000 Zuschauern in Kattowitz Spielmacher Juri Knorr mit neun Treffern.

Olympia-Teilnahme fix

Netter Nebeneffekt des Viertelfinaleinzugs: Er garantiert Deutschland auch die Teilnahme an einem Qualifikationsturnier für die Olympischen Sommerspiele 2024 in Paris.

Im Kampf um das Halbfinale trifft Deutschland am Mittwoch in Danzig nun entweder auf Olympiasieger Frankreich oder den Vize-Europameister Spanien. Zuvor geht es in der abschließenden Hauptrunden-Partie gegen den ebenfalls noch verlustpunktfreien WM-Mitfavoriten Norwegen am Montag (20.30 Uhr, im Liveticker bei t-online) allerdings noch um den Gruppensieg.

"Holland ist ein Handballland, das immer besser und besser wird", warnte Gislason kurz vor der Partie im ZDF, um dann aber klarzustellen: "Unser Ziel ist es, Holland zu schlagen." Dieser Respekt, vor allem aber die große Vorfreude war seinem Team von Beginn an deutlich anzumerken.

Enge Partie in Kattowitz.
Torhüter Andreas Wolff brachte die Niederländer einmal mehr zur Verzweiflung. (Quelle: Jan Woitas)

Zwar hakte es in der Anfangsphase im Gegensatz zu den bisherigen WM-Spielen in der Offensive noch an der gewohnten Effizienz. Doch die anfänglichen technischen Fehler und Fehlwürfe machten die DHB-Männer mit aufopferungsvollem Kampf in der Defensive wett.

Vor allem Youngster Julian Köster bot gegen die quirligen Niederländer zusammen mit Johannes Golla im Mittelblock eine ganz starke Vorstellung. Und weil auch Wolff im Tor einen Sahnetag erwischte, kamen Oranjes kleingewachsene Schlüsselspieler wie Dani Baijens (1,82 m), der Magdeburger Kay Smits (1,85 m) und Star-Spielmacher Luc Steins (1,72 m) von Paris St. Germain kaum zur Entfaltung.

Traumstart nach dem Seitenwechsel

Als Wolff beim Stand von 4:4 erstmals richtig in Erscheinung trat und einen Siebenmeter entschärfte, entlud sich all die Anspannung mit einem Urschrei des Keepers. Ein Urschrei, der auch die deutsche Offensive nun so richtig auf Touren zu bringen schien. Denn in der Folge diktierte das deutsche Team von Minute zu Minute mehr den Rhythmus und das Tempo der Partie.

Ob bei den vielen Siebenmetern oder durch seine Ideen in der Spielsteuerung: Immer wieder war es Knorr, der im Angriff Verantwortung übernahm. Fast zwangsläufig war er es, der nach zwölf Minuten die erste deutsche Führung (5:4) erzielte und auch kurz vor der Pause auf 13:10 erhöhte.

Nach dem Seitenwechsel legte Deutschland einen Traumstart auf das Parkett von Kattowitz und schraubte das Ergebnis durch einen 5:0-Lauf bis auf 20:12 (39.). Während die zahlreichen deutschen Fans schon Siegesgesänge anstimmten, bekamen einige Stammkräfte wie Knorr und die beiden Außen Lukas Mertens und Patrick Groetzki nun erste Verschnaufpausen. Die Partie war entschieden.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Beobachtungen im ZDF
  • Mit Material der Nachrichtenagentur SID
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