Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomeSportMehr SportTennis

Australian Open | Tennisstar Djokovic beschwert sich über Ungleichbehandlung


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextDschungelcamp: Diese Stars sind im FinaleSymbolbild für einen TextDrohnenangriff auf Militäranlage im IranSymbolbild für einen TextBärengesicht auf dem Mars entdecktSymbolbild für einen TextPeru: 24 Tote bei Unglück in "Teufelskurve"Symbolbild für einen TextQuiz: Erkennen Sie diese DDR-Stars?Symbolbild für einen TextNach Jagd durch Europa: Mert A. verhaftetSymbolbild für einen TextNach Brand: Leiche in Scheune gefundenSymbolbild für einen TextExperte: "Wir essen ständig Insekten"Symbolbild für ein VideoRussisches Manöver sorgt für AufsehenSymbolbild für einen TextPolizei verhindert Angriff von 300 FansSymbolbild für einen TextMarie Kondo räumt nicht mehr aufSymbolbild für einen Watson TeaserIBES-Star macht mit Spruch fassungslosSymbolbild für einen TextDiese Risiken birgt eine verschleppte Erkältung
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Tennisstar Djokovic beschwert sich über Ungleichbehandlung

Von dpa
24.01.2023Lesedauer: 2 Min.
Novak Djokovic
Sieht sich medial falsch dargestellt: Novak Djokovic. (Quelle: Aaron Favila/AP/dpa/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Tennisstar Novak Djokovic hat gegenüber serbischen Medien eine Ungleichbehandlung beklagt und sich beschwert, dass seine Oberschenkelverletzung mitunter infrage gestellt werde.

"Wenn einige andere Spieler verletzt sind, dann sind sie die Opfer, aber wenn ich es bin, täusche ich es vor. Es ist sehr interessant", zitierte die Plattform "tennismajors.com" den 35-Jährigen. Diese Aussagen seien im Gespräch mit serbischen Journalisten nach Djokovics Achtelfinalsieg bei den Australian Open gegen Lokalmatador Alex de Minaur gefallen, hieß es.

Djokovic betonte aber auch, er habe nicht das Gefühl, dass er "irgendjemandem etwas beweisen" müsse. Dennoch überlege er, Bilder zum Beispiel von MRT- und Ultraschall-Untersuchungen zu veröffentlichen: "Vielleicht mache ich das, vielleicht nicht".

Eigentlich würde es ihn "nicht interessieren", was andere Leute über seine Verletzung sagen. Er habe sich "daran gewöhnt", es gebe ihm sogar "extra Kraft und Motivation", behauptete der 21-malige Grand-Slam-Turniergewinner, "also danke ich ihnen dafür". Djokovic trifft im Viertelfinalmatch am Mittwoch auf den Russen Andrei Rubljow.

Djokovic hatte in den ersten Runden einige Behandlungspausen eingefordert und sich immer wieder mit schmerzverzerrtem Gesicht an den Oberschenkel gefasst und war nach Ballwechseln auch gehumpelt. Im Spiel selbst war ihm die Verletzung aber kaum anzumerken gewesen. "Was mich immer so ein bisschen stört: Der läuft voll zum Ball und danach kommt das Humpeln – als wenn er demonstrieren will: Ey Leute, ich hab" da was. Das nervt mich ein bisschen", hatte Bundestrainerin Barbara Rittner bei Eurosport kritisiert.

Sein Ex-Trainer Boris Becker erklärte, dass Djokovics Verhalten für die Gegner "schwierig" sei. "Manchmal hat man den Eindruck, dass er blufft. Manchmal hat man den Eindruck, er kann das Match nicht beenden", sagte der Eurosport-Experte: "Es ist irgendwie zwischen Himmel und Hölle."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Erster Grand-Slam-Titel: Sabalenka gewinnt hochklassiges Finale
Novak Djokovic
Formel 1



t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website