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French Open: Belarussin Aryna Sabalenka verweigert Pressekonferenz | Tennis


Belarussin Sabalenka verweigert Pressekonferenz

Von t-online, sid
05.06.2023Lesedauer: 1 Min.
Aryna Sabalenka: Die Belarussin bleibt erneut der Pressekonferenz fern.Vergrößern des BildesAryna Sabalenka: Die Belarussin bleibt erneut der Pressekonferenz fern. (Quelle: IMAGO/Susan Mullane)
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Aryna Sabalenka kämpft in Paris um den Titel bei den French Open. Doch auch abseits des Tenniscourts steht die 25-Jährige im Fokus.

Die belarussische Tennisspielerin Aryna Sabalenka hat bei den French Open zum zweiten Mal nacheinander nicht mit Journalisten gesprochen. Es werde keine Pressekonferenz mit der Australian-Open-Siegerin nach ihrem Einzug ins Viertelfinale beim Sandplatzklassiker in Paris geben, teilten die Organisatoren mit. Gründe dafür wurden in der Mitteilung nicht genannt.

Stattdessen sollte eine Reporterin der Damentennis-Organisation WTA mit Sabalenka sprechen. Die 25-Jährige hatte zuvor die Amerikanerin Sloane Stephens mit 7:6 (7:5), 6:4 bezwungen.

Fragen nach Angriffskrieg

Nach mehreren kritischen Fragen zu ihrer Position zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine hatte Sabalenka bereits nach der Partie in der dritten Runde in Absprache mit dem Turnierveranstalter keine sonst übliche Pressekonferenz gegeben. "Für meine eigene mentale Gesundheit und mein Wohlergehen habe ich entschieden, mich heute aus dieser Situation herauszuziehen und das Turnier hat mich bei dieser Entscheidung unterstützt", war Sabalenka in einem schriftlichen Transkript zitiert worden, das die Organisatoren den akkreditierten Journalisten zur Verfügung stellte.

Bei den bisherigen Pressekonferenzen in Paris war Sabalenka unter anderem zu ihrer Botschaft zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine und zum belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko gefragt worden. Dabei sagte sie unter anderem, dass sie den Krieg beenden würde, wenn sie dies könnte.

Der russische Angriffskrieg steht auch bei den French Open immer wieder im Fokus. Ukrainische Spielerinnen geben ihren Kontrahentinnen aus Russland und Belarus nach den Partien nicht die Hand und posieren nicht für gemeinsame Fotos.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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