• Home
  • Sport
  • Mehr Sport
  • Tennis
  • Masters Indian Wells: Trotz zwei Mätchballen! Zverev überraschend raus


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextRKI: Das ist die aktuelle Corona-LageSymbolbild für einen TextSeil gerissen: Junge Kletterin stirbtSymbolbild für ein VideoScholz ermahnt Journalisten Symbolbild für einen TextBäckereigroßhändler planen FusionSymbolbild für einen Text"Kleiner Nick"-Schöpfer Sempé ist totSymbolbild für einen TextNBA vergibt Rückennummer 6 nicht mehrSymbolbild für ein VideoProtz in Katar: Die WM-Stadien von innenSymbolbild für einen TextTommy Lee sorgt mit Penisbild für WirbelSymbolbild für einen TextPSG droht DFB-Duo wohl mit DegradierungSymbolbild für einen TextFrau vergewaltigt – Polizei zeigt BildSymbolbild für einen TextNach Mord: 20 Männer attackieren PolizeiSymbolbild für einen Watson TeaserErotik-Drama erntet heftige KritikSymbolbild für einen TextKaum zu glauben: Dieses Casino ist gratis

So reagiert Zverev auf sein überraschendes Aus

Von sid
Aktualisiert am 16.10.2021Lesedauer: 2 Min.
Alexander Zverev: Der Deutsche ist im Viertelfinale in Indian Wells ausgeschieden.
Alexander Zverev: Der Deutsche ist im Viertelfinale in Indian Wells ausgeschieden. (Quelle: ZUMA Wire/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Aus der Favoritenrolle wurde nichts: Alexander Zverev ist beim Masters in Indian Wells bereits im Viertelfinale ausgeschieden. Und das trotz zwei Matchbällen. Dementsprechend groß war sein Frust danach.

Vielleicht war Alexander Zverev mit seinen Gedanken schon bei Nikolos Bassilaschwili, vielleicht sogar schon im Finale. 5:2 im dritten Satz gegen Taylor Fritz – eine klare Sache. Bei zwei Matchbällen fehlte Zverev nur ein einziger Punkt zum Sieg, und doch hieß es nach fast zweieinhalb Stunden: Heimreise statt Halbfinale beim Masters in Indian Wells. Zverev hatte eine riesige Chance vergeben und war frustriert.

Nachdem der Grieche Stefanos Tsitsipas als vermeintlich größter Kontrahent kurz zuvor überraschend an Bassilaschwili gescheitert war, schien der Weg für den Tennis-Olympiasieger frei zu sein. Umso schmerzhafter war das Aus gegen den Weltranglisten-39., daraus machte Zverev keinen Hehl.

"Will einfach nur nach Hause"

"Ich will einfach nur nach Hause, um ehrlich zu sein. Die Niederlage tut weh, denn ich wusste, dass ich nach der Niederlage von Stefanos der Favorit auf den Turniersieg war", sagte Zverev. "Ich war so kurz davor zu gewinnen, aber ich habe das Niveau nicht konstant gebracht."

Obendrein war er vom Verhalten einiger Zuschauer genervt. "Auf der einen Seite waren ein paar, die immer zwischen dem ersten und zweiten Aufschlag geredet und nicht so schöne Dinge gesagt haben", sagte Zverev. "Da habe ich dann irgendwann gesagt, okay, dritter Satz, Tiebreak, seid wenigstens respektvoll."

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
"Wir haben sozusagen umsonst gearbeitet"
Johan Hegg: Der Sänger von Amon Amarth lebt in Schweden.


Zuvor knackte Zverev die "Big Four"-Marke

Im Entscheidungssatz hatte Zverev die Weichen früh auf Sieg gestellt, verpasste es aber sowohl beim Stand von 5:2 und 40:30 als auch beim 5:3 und eigenem Aufschlag, den letzten Punkt zu machen. Im Tiebreak zog Fritz auf 4:0 davon und brachte schließlich seinen dritten Matchball ins Ziel. Boris Becker (1987 und 1988) bleibt damit der einzige deutsche Sieger beim Eliteturnier in der kalifornischen Wüste.

Mit überzeugenden Leistungen hatte sich Zverev erstmals ins Viertelfinale des Hartplatzturniers gespielt. Unter anderem schlug er den dreimaligen Grand-Slam-Sieger Andy Murray und komplettierte damit seine Siegessammlung gegen die "Big Four". Die Major-Rekordchampions Roger Federer, Rafael Nadal und Novak Djokovic hatte Zverev bereits zuvor geschlagen.

Seit seinem Triumph von Tokio hatte er 20 von 21 Matches gewonnen, nur im Halbfinale der US Open war dem Weltranglistenersten Djokovic die Revanche für seine Olympia-Niederlage gelungen. Fast 4.500 Kilometer von New York entfernt nahm Zverevs Siegeszug ein jähes Ende.

Zumindest ein kleiner Trost bleibt: Bereits durch seinen Drittrunden-Einzug hatte sich Zverev vorzeitig für die ATP Finals in Turin (14. bis 21. November) qualifiziert. Es ist seine fünfte Teilnahme in Serie am Abschlussturnier, das er 2018 gewonnen hatte.

Das Frauen-Endspiel in Indian Wells bestreiten die frühere Weltranglistenerste Viktoria Asarenka und Paula Badosa aus Spanien. Asarenka (Belarus) setzte sich in ihrem Halbfinale gegen Jelena Ostapenko (Lettland) 3:6, 6:3, 7:5 durch. Badosa, die im Viertelfinale Angelique Kerber (Kiel) geschlagen hatte, gewann gegen Ons Jabeur (Tunesien) 6:3, 6:3.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Alexander ZverevStefanos Tsitsipas
Fußball

Formel 1


t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website