Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextPutins "Bluthund" droht PolenSymbolbild fĂŒr einen TextSchotte bekommt zwei neue HĂ€ndeSymbolbild fĂŒr einen TextKabarettist mit 85 Jahren gestorbenSymbolbild fĂŒr einen TextLauterbach erwĂ€gt neue MaskenpflichtSymbolbild fĂŒr einen TextPolizei jagt brutale MesserstecherSymbolbild fĂŒr einen TextLeichenfund in Essen: Ist es eine Vermisste?Symbolbild fĂŒr einen TextYeliz Koc knutscht wieder im TVSymbolbild fĂŒr einen TextTopmodel ist wieder schwangerSymbolbild fĂŒr einen TextWie Sie Akku-Killern auf die Schliche kommenSymbolbild fĂŒr einen TextChristi Himmelfahrt: Bedeutung des FeiertagsSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserFCB: NĂŒbel-Berater mit klarer Ansage zur Zukunft

"Ein schreckliches Drama seiner eigenen Schöpfung"

Von dpa, t-online, MEM

Aktualisiert am 17.01.2022Lesedauer: 3 Min.
Novak Djokovic: Der Serbe darf nicht an den Australian Open teilnehmen, hat das Land verlassen.
Novak Djokovic: Der Serbe darf nicht an den Australian Open teilnehmen, hat das Land verlassen. (Quelle: AAP/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Novak Djokovic hat Australien verlassen und befindet sich nun in Dubai. Die erzwungene Ausreise sorgt weltweit fĂŒr Aufsehen. Bei der internationalen Presse kommt der Tennisstar nicht gut weg.

Australien kann sich nun sportlich auf die Australian Open konzentrieren. Nach dem Einreise-Drama um Novak Djokovic hat der Weltranglisten-Erste am Sonntag das Land verlassen und befindet sich nun in Dubai (mehr dazu lesen Sie hier).

Ein langer Streit zwischen Tennisstar, Regierung und Veranstalter geht zu Ende. Das kommentiert auch die internationale Presse.

Großbritannien

"The Guardian": "Es war eine unerfreuliche Woche fĂŒr die Regierung, aber das Ergebnis zeigt einmal mehr, dass Australiens Einwanderungsgesetze so hart geschrieben sind, wie sie auch angewendet werden."

"Daily Mail": "Novak Djokovics Abschiebung aus Australien ist ein schreckliches, ruinöses Drama seiner eigenen Schöpfung. Ihn bleibenzulassen, hÀtte den kollektiven Kampf in einer Pandemie beschÀdigt."

Italien

"Corriere dello Sport": "Djokovic, das Rennen ist aus: nichts mit Australian Open."

"La Repubblica": "So endet die Telenovela zwischen dem serbischen Tennischampion und der australischen Regierung. Die Berufung hat der Regierung recht gegeben, die ihn fĂŒr eine öffentliche Gefahr wegen seiner Positionen als Impfgegner hĂ€lt, fĂŒr ein Risiko fĂŒr die Allgemeinheit."

Spanien

"Marca": "Novak Djokovic hat die Partie gegen die australische Regierung verloren, nachdem das australische Bundesgericht die Berufung der Rechtsvertreter des serbischen Tennisspielers abgelehnt hat, mit der die Annullierung des Visums der Nummer eins der Weltrangliste im Tennis aufgehoben werden sollte."

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Wie Petechien aussehen und wo sie sich zeigen
Blauer Fleck und Petechien am Arm


"El Mundo": "Der Einwanderungsminister, der ihn verurteilt hat; der Anwalt, der versuchte, seine Abschiebung zu verhindern; seine Eltern: Es gibt viele Schauspieler, die an dem Rechtsstreit teilgenommen haben, den der serbische Tennisspieler in Australien verloren hat. Die Protagonisten der Woche, in der Djokovic das 'wichtigste Match seiner Karriere' gegen die australische Regierung verlor."

Frankreich

"L'Équipe": "Nach der Schmach von Melbourne sind die Ärgernisse fĂŒr Novak Djokovic nicht vorbei. Er muss das jetzt 'verdauen' und ganz ungewohnt dabei zuschauen, wie die Konkurrenz aufsteigt."

"Le Monde": "Die Nummer Eins der Welt, die nach Melbourne kam, um den einundzwanzigsten Titel bei einem Grand-Slam-Turnier zu gewinnen, wird kein einziges Match bestreiten. Er (Novak Djokovic Anm. d. Red.) verlor einen Rechtsstreit, der seinem Image dauerhaft schaden könnte."

Österreich

"Kronen Zeitung": "Djokovic hat einen nervenaufreibenden Streit um Einreiseregeln hinter sich, der den eigentlichen Grund fĂŒr seine Reise nach Australien ĂŒberlagerte – nĂ€mlich seinen Titel beim Turnier Australian Open zu verteidigen sowie einen neuen Rekord mit dem 21. Grand-Slam-Titel ĂŒberhaupt aufzustellen. Die AffĂ€re um seine vermeintliche Sonderbehandlung schadete nicht nur dem Image des Tennisspielers, sondern auch der australischen Regierung."

"Kurier": "FĂŒr Ungeimpfte wird die Einreise in viele LĂ€nder schwer bis unmöglich. Nach gegenwĂ€rtigem Stand könnte Novak Djokovic Ende Mai in Paris spielen. Es ist aber durchaus möglich, dass auch in Frankreich die Regierung sukzessive schĂ€rfer gegen Ungeimpfte vorgeht. Sollte Djokovic ab Juli auch seinen Titel in Wimbledon verteidigen wollen, ist dies nur mit einer verpflichtenden, zehntĂ€gigen selbstĂŒberwachten HeimquarantĂ€ne möglich."

Schweiz

"Blick": "In der Posse um Rivale Novak Djokovic gehört Rafael Nadal zu den Gewinnern. Der Mallorquiner kann nun den Angriff auf den Grand-Slam-Rekord starten. Doch er kommt aus einer schwierigen Phase."

Weitere Artikel

Trotz Dreijahresbann
Australiens Premierminister macht Djokovic Hoffnung
Novak Djokovic: Der Weltranglisten-Erste hat bisher 20 Grand-Slam-Titel gewonnen, steht damit auf einer Stufe mit Roger Federer und Rafael Nadal.

1. Runde
FrĂŒhes Aus fĂŒr drei deutsche Tennisprofis
Peter Gojowczyk beißt bei den Australian Open in sein Handtuch: Der Deutsche verlor sein Erstrundenmatch.

Australian Open
Nadal meistert AuftakthĂŒrde ohne Probleme
Rafael Nadal: Der Spanier hat wie Roger Federer und Novak Djokovic bisher 20 Grand-Slam-Titel gewonnen.


"Neue ZĂŒrcher Zeitung": "Novak Djokovic ist nicht schuldlos an der Eskalation. Es war das lĂ€cherliche Ende einer unwĂŒrdigen AffĂ€re, die vor allem Verlierer produzierte. Der erste Verlierer ist natĂŒrlich Djokovic, der sich in die Idee verrannt hatte, als Ungeimpfter an den Australian Open teilzunehmen. Verlierer ist ĂŒberdies die australische Regierung, welche mit der absurden Argumentation, der weltbeste Tennisspieler sei eine Gefahr fĂŒr das Land, die Gewaltentrennung außer Kraft gesetzt und einen ersten Richterspruch missachtet hat. Verlierer sind aber auch die Organisatoren des Australian Open, die Djokovic mit einer Ausnahmebewilligung ins Land gelockt hatten, die sich spĂ€ter als wertlos und eigentlicher Ursprung der Posse erwies."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
AustralienDubaiFrankreichGroßbritannienItalienMelbourneNovak DjokovicSpanien
Fußball

Formel 1


t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website